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Jahresprogramm
1. Halbjahr 2017

2007

02. Januar 2007

Die ARG startete mit einem gemütlichen Nachmittag ins neue Jahr..

 

13. Januar 2007

Um 19.11 Uhr begann das Schlachtfest in der Gaststätte Sprick. Wie in jedem Jahr herrschte eine ausgelassene Stimmung. Höhepunkt des Abends war der Besuch des Gocher Prinzenpaares; in diesem Jahr begleitet vom Klever Narrenoberhaupt. Es wurde voll auf der Bühne als sich die Tollitäten auf der Bühne mit ihren jeweiligen Garden präsentierten.
Weitere Informationen [hier]

 

16. Januar 2007

Bingo-Nachmittag der ARG

 

06. Februar 2007

Die ARG feiert Karneval mit der ARG Moellen.

 

20. Februar 2007

Zusammen mit den Senioren der Liebfrauengemeinde feiert die ARG noch einmal ausgelassen Karneval

 

21. Februar 2007

Der neue Pastoralreferent Markus van Berlo leitete die Besinnung zum Aschermittwoch.

 

02. - 04. März 2007

Bei einem Bildungswochenende im Gottfried-Könzgen-Haus in Haltern am See setzten sich vierzehn Mitglieder mit den Zielen und Möglichkeiten der KAB auf Bundes- und Ortsebene auseinander. Gastredner Martin Mohr referierte über das Thema “Arbeit - Gut zum Leben”. Trotz des straffen Bildungsprogramms blieb genug Zeit für geselliges Beisammensein.
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06. März 2007

Die ARG hatte zum Spielenachmittag eingeladen.

 

11. März 2007

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Die Katholische Arbeiter Bewegung Goch ehrte ihre Mitglieder, die der Vereinigung seit vielen Jahrzehnten ihre Treue halten.

Arbeit geht alle was an
Generalversammlung der KAB Goch, Alfred Dilger referierte

Das Tätigkeitsmodell der KAB teilt Arbeit in die Bereiche Erwerbsarbeit, Familienarbeit und ehrenamtliche Arbeit ein. Alfred Dilger, der Bezirksvorsitzende der KAB sprach bei der Generalversammlung der KAB Goch zu diesem Thema und hob hervor, dass dieses Thema auch Rentner betrifft. So sei etwa die Rente an das Lohnniveau der Erwerbstätigen gekoppelt. Auch ehrenamtliche Arbeit würde nicht mehr von Erwerbstätigen übernommen.
Bei der Familienarbeit könne die Erwerbstätigkeit der Eltern vielfach erst der (ehrenamtliche) Einsatz der Großeltern durch Kinderbetreuung ermöglichen.
Auf der anderen Seite würden einige ihre Erwerbstätigkeit zu gunsten der Pflege Angehöriger aufgeben.
Das Thema Arbeit betreffe also alle Generationen, auch wenn man nicht mehr im direkten Arbeitsleben stehe, so Alfred Dilger, der während der Generalversammlung das KAB-Thema aufgriff “Arbeit - Gut zum Leben”.
Die Versammlung begann mit einer Heiligen Messe und einem gemeinsamen Frühstück. Auf die Begrüßung folgten die Berichte der Protokollführerin und des Schriftführers sowie der des Kassierers. In den Berichten erinnerten sie an die zahlreichen Aktionen der KAB im Jahr 2006 und gaben einen Ausblick auf das Jahr 2007.
Im Anschluss verabschiedete die Versammlung die neue Vereinssatzung der KAB Goch.
Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften folgten: So gehören seit 25 Jahren der KAB Peter Fink, Marianne und Friedhelm Luhnen, Margret Franke an, die leider nicht anwesend war. Johannes Limbeck ist schon 40 Jahre dabei.
Heinz Geurtz, Johanna und Gerhard Tenbörg ehrten der Vorsitzende Dietmar Stalder und der Präses der KAB Goch, Pfarrer Alkämper, und der Bezirksvorsitzende Alfred Dilger für 50-jährige Mitgliedschaft.  Mechtild Kuypers wurde mit der Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft Ehrenmitglied der Gocher KAB.
Frank Kirsch wurde zum neuen Kassenprüfer gewählt.

Niederrhein Nachrichten vom 21. März 2007

 

20. März 2007

Die ARG führte einen bunten Nachmittag im Pfarrsaal durch.

 

03. April 2007

Die ARG hatte Besuch von der ARG aus Materborn

 

16. April 2007

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch, Frau Ursula van Cuyck, sprach vor den Teilnehmern der Monatsrunde zum Thema “Familie und Beruf”. Sie erläuterte zunächst ihren Aufgabenbereich. Hierzu zählen insbesondere frauenspezifische Themen, wie z.B. Aufstellung Fortschreibung des Frauenförderplanes. Insbesondere würde sie sich für die Schaffung der Möglichkeit des Wiedereinstiegs von Frauen in ihren ehemaligen Beruf stark machen. Die Frauen hätten oftmals eine gute schulische und fachliche Ausbildung hinter sich, dass für sie die Wiederaufnahme der Arbeit z.B. nach der Elternzeit kein Problem darstellen würde. Vielmals könne die Frau jedoch in der Privatwirtschaft ihre ehemalige Tätigkeit als Vollzeitkraft und nicht als Teilzeitkraft aufnehmen. Um dies zu ermöglichen, sei es wichtig, Betreuungsplätze zu schaffen. Die Stadt Goch habe durch die Einrichtung einer weiterführenden Ganztagsschule und durch die Einführung der Möglichkeit der Teilnahme am “Offenen Ganztag” bei den Grundschulen sicherlich vielen Eltern den Wiedereinstieg in die Arbeit ermöglicht. Auch habe man seitens der Stadt Goch dafür gesorgt, dass alle Kindergärten im Stadtgebiet Goch eine Über-Mittag-Betreuung anbieten können. Speziell das Betreuungsangebot für Kinder unter drei Jahren habe sie als Gleichstellungsbeauftragte durch die Unterstützung bei der Ausbildung von ca. 30 Tagesmüttern/-vätern mit gefördert. Eine “Qualitätskontrolle” erfolgte durch die Rückmeldung der Erziehungsberechtigten. Bei all diesen Möglichkeiten sollte das Kind die Chance haben sich selbst entwickeln zu können. Die Karriere sollte auch mit Kind möglich sein.
Des weiteren führte sie die gute Zusammenarbeit mit der Frauenberatungsstelle “IMPULS”, die Frauen in Notlagen berät, an. Sie bedauerte auch, dass die Regionalstelle für Frauen in Kleve geschlossen werden musste. Dieses Beratungsbüro sei bis zur Schließung immer eine zu empfehlende Adresse für den Wiedereinstieg von Frauen gewesen.
Besonders die Schwierigkeiten junger Familien sowie die Probleme Alleinerziehender wurden diskutiert. Man war sich einig, dass eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf trotz gestiegenen Bewußtseins in der Gesellschaft auch heute immer noch nicht selbstverständlich ist.

 

17. April 2007

Bingo-Nachmittag der ARG

 

01. Mai 2007

Gottesdienst zum “Tag der Arbeit” in der Maria-Magdalena-Kirche

 

01. Mai 2007

Maifest der ARG

 

04. Mai 2007

20  KAB-ler besuchten den Düsseldorfer Landtag. Die Zeitungen berichteten ausführlich:

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Die Mitglieder der KAB Goch besuchten das Landtagsgebäude in Düsseldorf und verbrachten hier einen interessanten Tag.

“Bonus für Arbeit” gegen Langzeitarbeitslosigkeit
KAB Goch besuchte den Landtag in Düsseldorf: Gesprächstermin mit dem Arbeitsminister

GOCH. Eine Gruppe der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Goch besuchte den nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf. Nach der Anreise mit Öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Sicherheitscheck im Eingangsbereich stärkte sich die Gruppe bei einem Eintopf in der Kantine des Landtages.
Anschließend konnten die KAB’ler für eine Stunde die 60. Sitzung des Landtags Nordrhein-Westfalen live miterleben. Als die Gruppe auf der Besuchertribüne Platz nahm, rief der Sitzungspräsident den Tagesordnungspunkt “Antrag der SPD-Fraktion zur Langzeitarbeitslosigkeit und Niedriglohnsektor in NRW; Möglichkeiten eines sozialen Arbeitsmarktes nutzen - Modell eines “Bonus für Arbeit erproben” auf.
Zunächst erläuterte der SPD-Sprecher des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Rainer Schmeltzer, dass der konjunkturelle Aufschwung der allgemeinen Arbeitsmarkt erreicht hat. Offensichtlich seien die Instrumente des Sozialgesetzbuches II jedoch nicht ausreichend geeignet, die Beschäftigungsquote der Langzeitarbeitslosen nachhaltig zu erhöhen. Der mit dem Antrag von der SPD geforderte soziale Arbeitsmarkt zielt darauf ab, eine beruflich-soziale Eingliederung der Langzeitarbeitslosen mit besonderen Beschäftigungshemmnissen wie berufliche und schulische Bildung, Alter, fehlende soziale und kommunikative Kompetenzen zu unterstützen.
Wegen des hohen Anreizes einen Minijob aufgrund der geltenden Freibetragsregelung beim Arbeitslosengeld II anzunehmen, konterkariert nach seiner Ansicht das eigentliche arbeitsmarktpolitische Ziel einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Mit dem Konzept “Bonus für Arbeit” wolle man denjenigen Arbeitnehmern mit einer Steuergutschrift unterstützen, der trotz Vollzeitbeschäftigung ein Eikommen erziele, das unter der Existenzsicherung liegt. Nach Ansicht der SPD biete sich Nordrhein-Westfalen mit Blick auf die überdurchschnittlich hohe Langzeitarbeitslosigkeit im Vergleich zu anderen Bundesländern, als Modellregion zur Erprobung der Praxistazgkucgjeut des Modells “Bonus für Arbeit” an.
Dem widersprach der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann. Seit dem Regierungswechsel seiten im Lande Nordrhein-Westfalen 130.000 ehemalige Arbeitssuchende mehr in Arbeit. Gegenüber den Vorjahreszahlen sei die Arbeitslogsenquote sowohl insgesamt als auch bei den Langzeitarbeitslosen gesunken.
Der Sprecher des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales für die CDU in Nordrhein-Westfalen, Norbert Post, wies darauf hin, dass es in der nahen Zukunft darum gehen müsse, dass möglichst viele Menschen einer existenzsichernden Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt nachgehen können und möglichst wenige Personen allein oder überwiegend auf den Bezug von Transferleistungen angewiesen seien.
Mögliche gesetzliche Änderungen im Bereich der Arbeitslosengeldzahlungen ist ein Thema, was auf bundespolitischer Ebene diskutiert werden sollte. Dies sei jedoch noch ein Modell, ein Versuch und eine Einzelförderung.
Die von der nordrhein-westfälischen SPD unter einem neuen Namen eingebrachten Forderungen seien im Kombilohn NRW bereits als Lösungsansatz vorgesehn. “NRW hat die nötigen Hausaufgaben schon gemacht”, so Norbert Post.
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Im anschließendem Gesprächstermin der KAB-Gruppe aus Goch mit dem Arbeitsminister Laumann erläuterte dieser die arbeitspolitischen Instrumente, die seit Mitte 2005, von der Landesregierung auf den Weg gebracht wurden. Unter dem Slogan “Mach dich fit. Mach mit” bietet die Landesregierung für Jugendliche, die mit der Schule abgeschlossen haben und keine Lehrstelle haben, das “freiwillige Werkstattjahr” an, damit diese Jugendlichen die Chance haben, ihre praktischen Fähigkeiten zu verbessern und im Berufsalltag zu erproben.
Einen wesentlichen Beitrag zur erforderlichen Verbesserung der Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und im Beruf leiste die vom Arbeitsministerium seit 2004 geforderte Initiative “Regionen Stärken Frauen”, deren wichtigstes Handlungsfeld die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Die Förderangebote richten sich zu jeweils einem Drittel an beschäftigte Frauen, an Berufsrückkehrerinnen und an arbeitslose oder arbeitssuchende Frauen, die kein Arbeitslosengeld erhalten.
Mit der Verabschiedung des Landesauführungsgesetz zur Altenpflegeausbildung Ende Juni 2006 hat der Landtag NRW erstmals die Grundlage für eine staatlich geregelte Altenpflegehilfe-Qualifizierung ab September 2006 in 30 anerkannten Fachseminaren in Nordrhein-Westfalen gelegt. Mit Hilfe einer erfolgreichen Qualifizierung wird den Jugendlichen dadurch der Weg in die Fachkraft-Ausbildung der Alterspflege geebnet.
Eine ehemals abgeschlossene Ausbildung reicht heute nicht mehr aus, um den wachsenden beruflichen Ansprüchen auf Dauer gerecht zu werden. Um berufliche Weiterbildung für mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen attraktiv zu machen, bietet die NRW-Landesregierung mit dem “Bildungscheck NRW” seit Januar 2006 finanzielle Unterstützung an. Das bundesweit einmalige Angebot richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit maximal 250 Beschäftigte, die großen Nachholbedarf bei der Weiterbildung haben.
Bilden sich deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter, übernimmt da Land Nordrhein-Westfalen die Hälfte der Kursgebühren - maximal 750 Euro pro Bildungscheck. Weitere Informationen hierzu erhält man im Internet unter www.bildungsscheck.nrw.de oder bei CAllNRW, dem Bürger- und Service-Center der Landesregierung.
Derzeit sei das Arbeitsministerium unter anderem mit der Umstrukturierung der Versorgungsverwaltung beschäftigt. Bei der flächendeckenden und verbindlichen Erfassung des Sprachstandes bei allen Vierjährigen, habe man festgestellt, dass etliche Kinder an einem Sprachkurs teilnehmen müssen. Außerdem habe man in letzter Zeit feststellen müssen, dass einige Kinder, deren Eltern nach Deutschland zugewandert seien, keine abgeschlossene Berufsausbildung haben. Auch für solche Maßnahmen würde man innerhalb der Landesregierung über eine personelle und finanzielle Unterstützung nachdenken. Für die Landtagsbesucher der Gocher KAB ging der Ausflug mit einem kurzen Abstecher in die Düsseldorfer Altstadt und mit der anschließenden Heimfahrt mit der Deutschen Bahn AG zu Ende.

Niederrhein Nachrichten vom 30. Mai 2007
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08. Mai 2007

Die ARG hatte Besuch aus dem Altenheim “Zu Unserer Lieben Frau”.

 

22. Mai 2007

Maiandacht der Verbände KAB, KKV und Kolping.

 

02./03. Juni 2007

Im Rahmen der “Arnold-Janssen-Tage” präsentierte die KAB ihre Arbeit auf dem “Forum der Begegnungen” auf dem Marktplatz in Goch. An den Infoständen im Zelt konnten sich Gocher und auswärtige Besucher über die Aktivitäten der KAB informieren.
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05. Juni 2007

Die ARG traf sich zu Gymnastik und Singen

 

07. Juni 2007

Zur Fronleichnamsprozession gestaltete die KAB einen Außenaltar in der Wiesenstraße.

 

13. Juni 2007

Die KAB bewirtete im Michaelsheim eine KAB-Wallfahrer-Gruppe aus Rhede.

 

14. Juni 2007

Monatsrunde zum Thema “Arbeitsrecht
KAB-Rechtssekretär Ulrich Richartz aus Wesel dozierte über die vielfältige Arbeit der KAB-Rechtsberatung. Mitglieder können sich dort zu aktuellen Themen des Arbeitsrechts und des Sozialrechts beraten und vertreten lassen. Ulrich Richartz betonte, dass es nicht nur um die noch im Beruf befindlichen Mitarbeiter geht. Auch in Rentenangelegenheiten oder bei Fragen der Pflegeversicherung helfe die KAB.

 

19. Juni 2007

Die ARG hatte an diesem Nachmittag zum Gedächtnistraining eingeladen.

 

17. Juli 2007

Nachmittagsfahrt der ARG

 

07. August 2007

Die ARG führte einen Spielenachmittag im Pfarrheim durch.

 

19. August 2007

Nach der Heiligen Messe, die von der KJG gestaltet wurde, fand bei herrlichem Wetter das traditionelle Familienfest statt. Auch wenn ein Teil der neu gestalteten Gartenanlagen noch nicht betreten werden konnte, war doch genügende Platz für viele alte und neue Spielstände. Noch mehr Besucher als im vergangenen Jahr genossen einen rundum gelungenen Tag bei Kaffee und Kuchen, Reibekuchen und Grillspezialitäten. Besonders erfolgreich waren wieder einmal der Trödelmarkt und die reichhaltig ausgestattete Tombola.
Weitere Infos [hier]

 

21. August 2007

Die ARG besucht die ARG in Möllen.

 

04. September 2007

Die Mitglieder der ARG stellten an diesem Nachmittag Gesundheitsfragen an einen Apotheker.

 

10. September 2007

Das Thema “Arbeitslosigkeit und Arbeitsvermittlung” stand auf der Tagesordnung der Monatsrunde an diesem Abend. “Klaus ist raus” war der Titel des Films einer KAB-Laienspielgruppe. Angeregt diskutierten die Teilnehmer der Monatsrunde die Folgen von Arbeitslosigkeit. Alle Anwesenden waren sich einig, dass lang anhaltende Arbeitslosigkeit die Menschen nicht nur finanziell, sondern auch psychisch belastet.

 

18. September 2007

Spielenachmittag der ARG

 

02. Oktober 2007

Erntedankfest der ARG

 

06. Oktober 2007

Aktiventag” des Bezirksverbandes Kleve im Liebfrauensaal
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An diesem Tag wurde über aktuelle Themen und Entwicklungen der KAB auf  Bezirks-, Diözesan- und Bundesebene informiert. Dazu gehörten Präsentationen zur “Prekären Arbeit” und dem “Rentenmodell der KAB” als Fortsetzung des diözesanweiten Schwerpunktes “Arbeit - Gut zum Leben” und zur Werbeinitative “Ah, sozial” des Bundesverbandes und zur Mitgliederpflege” im Bezirksverband.aktivt0022Am Nachmittag regte der Remscheider Liedermacher und Zauberer Donatus Weinert mit seinen Liedern, Texten und Kunststücken die Anwesenden zum Nachdenken an.

 

16. Oktober 2007

Die ARG besucht die ARG in Materborn.

 

18. Oktober 2007

Gut besucht war der Hospiz-Gesprächsabend unter der Überschrift “Würdiges Leben für immer” informierte die Vorsitzende der Omega-Regionalgruppe Bedburg-Hau, Frau Sigrid Dautwiz, über die Arbeit des ambulanten Hospizvereins. Auf viel Interesse stieß sowohl die Arbeit der ehrenamtlichen Sterbebegleiter als auch die Inanspruchnahme der Leistungen durch Sterbende und ihre Familien.
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Von der Referentin wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen im Alter von 40 bis 72 Jahre keine Pflegedienste beinhaltet. Weil die Trauerbegleitung der Angehörigen die Kapazitäten des Vereins sprengen würde, müsste diese Aufgabe durch die Seelsorger wahrgenommen werden.

 

06. November 2007

Bei diesem Treffen der ARG hörte man die Teilnehmer immer wieder “Bingo” rufen.

 

11. November 2007

Das Grünkohlessen der KAB Goch war wieder ein voller Erfolg.
Nähere Informationen [hier]

 

20. November 2007

Die ARG traf sich an diesem Nachmittag zur Gymnastik und zum Singen.

 

28. November 2007

Zum Vertrauensleutetag des Unterbezirks kamen rund 25 Vertrauensleute in den Liebfrauensaal zusammen. Hier konnte erstmals der KAB-eigene Beamer eingesetzt werden.
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Volksbank Neuer Beamer für die Gocher KAB

Der Vorsitzende der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung Goch, Dietmar Stalder (links), nahm in den vergangenen Tagen die Gelegenheit warh, sich beim Geschäftsstellenleiter der Volksbank an der Niers in Goch, Reinhard Zaadelaar (rechts), für die großzügige Spende recht herzlich zu bedanken. Dank dieser Spende konnte sich der Ortsverein einen Beamer für seine verschiedenen Angebote wie zum Beispiel Monatsrunden als Bildungsveranstaltungen kaufen.

 

04. Dezember 2007

Die ARG veranstaltete an diesem Nachmittag eine Tombola.

 

06. Dezember 2007

Am Nikolaustag besuchte die ARG das Altenheim “Zu Unserer Lieben Frau”.

 

16. Dezember 2007

Am dritten Advent fand eine stimmungsvolle Adventfeier im Liebfrauensaal statt. Zum gemütlichen Beisammensein spielten die Mandolinenfreunde traditionelle und moderne Weihnachtslieder.

 

18. Dezember 2007

Vorweihnachtsfest der ARG

 

 

 

 

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