leftop01
Banner der KAB Goch

Oktober 2017

KW

Mo

Di

Mi

Do

Fr

Sa

So

39.

 

 

 

 

 

 

01

40.

02

03

04

05

06

07

08

41.

09

10

11

12

13

14

15

42.

16

17

18

19

20

21

22

43.

23

24

25

26

27

28

29

44.

30

31

 

 

 

 

 

jp1701


Jahresprogramm
1. Halbjahr 2017

2009

03. Januar 2009

Die ARG der KAB Goch begrüßt am Nachmittag das neue Jahr im Pfarrheim unter der Liebfrauenkirche.

 

14. Januar 2009

Am Abend fand ab 19.30 Uhr im Pfarrheim Liebfrauen ein Informationsabend zur Beitragserhöhung der KAB statt.

 

20. Januar 2009

Am Nachmittag führte die ARG der KAB Goch einen Spielenachmittag durch.

 

24. Januar 2009

Ab 19.11 Uhr fand in der Gaststätte Sprick wieder das traditionelle Schlachtfest der KAB Goch statt.
Nähere Informationen [hier]

 

17. Februar 2009

Unter dem Leitwort “Gutes Leben im Alter” führte die ARG der KAB Goch  einen Gymnastik- und Singnachmittag durch.

 

24. Februar 2009

Mit den Senioren der Pfarrgemeinde feierte die ARG der KAB Goch ab 11.11 Uhr Karneval.

 

25. Februar 2009

Am Abend des Aschermittwochs fand im Michaelsheim eine Besinnung zum Thema “Fasten - muss das heut noch sein” statt.

 

03. März 2009

Bingonachmittag der ARG der KAB Goch

 

08. März 2009

An diesem Sonntag hatte der Ortsverein seine Mitglieder zur diesjährigen Generalversammlung eingeladen. Nach der heiligen Messe in der Liebfrauenkirche Goch und dem sich daran anschließendem Frühstück wurde die Ehrung für langjährige Mitgliedschaft bei folgenden Personen vorgenommen.
2009general1251

Für 25jährige Mitgliedschaft Eheleute Silvia und Clemens van Höövel, Maria und Josef Vüllings, Ingrid und Werner Pennekamp und Theodor und Elisabeth Rouenhoff, sowie Hans-Josef Elbers. 40 Jahre lang sind Wilma und Franz-Josef Meyer Mitglied der KAB. Aufgrund dessen, dass Antonie Bartjes seit 60 Jahren der KAB treu geblieben ist, wurde sie zum Ehrenmitglied ernannt.
Nachdem die Vertreter der einzelnen Gruppen über ihre Aktivitäten im letzten Jahr berichtet hatten, war durch die Mitglieder über den Vorschlag der Anpassung des örtlichen Anteils an den Beitragserhöhungen zu entscheiden. Der Vorschlag des Vorstandes wurde mit Stimmenmehrheit angeommen. Nähere Informationen zur Beitragserhöhung erhalten Sie [hier].
Anschließend wurden als Delegierte zu dem am 18. April 2009 in Goch stattfindenden Bezirkstag Gertrud Bode, Mandy Stalder, Paul Koenen, Hubert Stalder, Franz-Josef Meyer und Karl Koenen gewählt.
Zum Abschluß erläuterte der Vorsitzende das Cappuccino Modell der Katholischen Verbände als ein familiengerechtes und solidarisches System der Alterssicherung in Deutschland. Stufe 1 des Modells ist die Sockelrente, als Pflichtversicherung für alle Einwohner/innen. Stufe 2, die Arbeitnehmerpflichtversicherung sollte eine gesetzliche Pflichtversicherung für alle Arbeitnehmer/innen sein, deren Anspruchsberechtigung auf Leistungen von zuvor eingezahlten Beiträgen beruhen. Die betriebliche und private Altersversorgung als dritte und letzte Stufe sollte eine Ergänzung der beiden vorhergehenden Stufen darstellen und muß nach Ansicht der Verbände zum Regelfall der Altersvorsorge werden. Zur Umsetzung des Rentenmodells ist ein breites gesellschaftliches Bündnis notwendig. Nähere Informationen zum Rentenmodell erhalten Sie [hier].

 

17. März 2009

Zu diesem Nachmittag zum Thema “Kommunalpolitik: Senioren gestalten ihre Zukunft” hatte die ARG der KAB Goch Herrn Opgenoorth eingeladen, um ihre Wünsche über ihn an den Stadtrat weitergeben zu können.

 

22. März 2009

Die erste KAB-Wallfahrt des Bezirksverbandes Kleve nach Goch begann an diesem Sonntag mit einer Heiligen Messe in der Taufkirche von Pater Arnold-Janssen.
wallf2551
Im Anschluß daran bestan die Möglichkeit in dem gegenüberliegenden Michaelsheim eine Tasse Kaffee oder Tee oder ähnliches zu sich zu nehmen.
wallf2552
Ab 10.45 Uhr machten sich die Pilger gemeinsam auf, um den Vaterunser-Weg im nachgelegenen Stadtpark betend zu gehen.
wallf2563
Zum Abschluß hatten die KAB-Mitglieder die Möglichkeit im Michaelsheim noch einen leckeren Teller Suppe zu sich zu nehmen.

 

25. März 2009

Zu dieser Monatsrunde wurde jeweils ein Vertreter der im Gocher Stadtrat vertretenen Fraktionen ins Pfarrheim unter der Liebfrauenkirche eingeladen. Zunächst hatten die Politiker die Gelegenheit in einem kurzen Vortrag ihre besonderen Ziele in der Kommunalpolitik vor Ort vorzustellen.
kab0651
Den Anfang machte Ulrich Knickrehm vom Bürgerforum Goch (BfG). Zunächst gab er bekannt, dass das noch nicht verabschiedete Wahlprogramm sich an folgenden drei Lebenskreisen eines jeden Menschen orientieren wird: das Jungsein, das Leben und das Altsein in Goch. “Wie wir das ausfüllen, das bestimmt sich daran, was die Bürger an uns herantragen, was für sie wichtig ist”, so Ulrich Knickrehm. Als Beispiel der praktischen Kommunalpolitik führte er die Aktion “Familien(t)räume” der KAB an, aus der in Goch die ´Diskussion zur Einführung des Offenen Ganztags entstanden ist.
Das, was sich die Fraktionen auf die Fahne geschrieben habe, so Heinz van Baal von der CDU Goch, drückt sich in dem soeben verabschiedeten Haushalt der Stadt Goch aus. Hierzu zählten u.a. die Anpassung an die sich ständig verändernde Schullandschaft, die Stärkung der Infrastruktur insbesondere in der Innenstadt, die Unterstützung der Reisemobil-Wallfahrt und die Schaffung von zusätzlichen Stellen im Jugendheim Astra und zur Aufgabenwahrnehmung im Bereich der aufsuchenden Seniorenarbeit.
Heinfrid van de Loo von dem Bünsnis ‘90/Die Grünen ging auf die Unterschiede zu den übrigen im Stadtrat vertretenen Parteien ein. Insbesondere müsse man sich nach Ansicht seiner Partei mit dem demografischen Wandel in den nächsten fünf Jahren und deren Auswirkungen auf Goch auseinandersetzen. Speziell bei älteren Leuten müssten z.B. Überlegungen über andere Wohnverhältnisse, andere Wohnformen und Citynähe vorgenommen werden. Auch bei der Gestaltung des Gebietes der ehemaligen Reichswaldkaserne sollte nach seiner Ansicht die Bevölkerung stark mit eingebunden werden und über alternative Wohnformen, wie z.B. Mehr-Generationen-Häuser, nachgedacht werden. Damit der Dorfcharakter nicht verloren geht, sollten die Ortsteile nicht zu reinen Wohnstädten werden.
kab0650
Insbesondere Frau Bettina Trenckmann von der SPD-Fraktion ging an diesem Abend auf die erforderlichen Anstrengungen im Rahmen der Wirtschaftsförderung in Form von Schutz und Stärkung des bestehenden Handels insbesondere in der Gocher Innenstadt ein. Um auch den älteren Mitbürgern in Goch ihren Wohnstandort zu erhalten, sollte in jedem Ortsteil die Nahversorgung gewährleistet sein. neben einem “grünen Band” durch die Stadt Goch, sei der Gocher SPD die Bereitstellung eines warmen kostenlosen Mittagessens durch die Stadt Goch für jedes Kind in den Schulen und Kindertagesstätten sehr wichtig. Daraufhin stellte Herr van Baal fest, dass nach Gesprächen mit Schulleitern oder Fördervereinen sich herausgestellt habe, dass es keine Kinder gibt, die in Gocher Schulen sitzen, und nichts zu essen haben. Man war einhellig der Meinung, dass man die Eltern hierbei nicht aus der Verantwortung nehmen sollte.
Heinfrid van de Loo (Bündnis ‘90/Die Grünen) führte hierzu aus, dass die Kinder- und Familienarmut zwar ein gesellschftliches Problem ist, aber dieses nicht vom Rat der STadt Goch aufgefangen und gelöst werden könne. “Wir alle gehören zu dieser Gesellschaft, die versuchen muß, dass diese Menschen erkannt und benannt werden und dass wir mit unserer Gesellschaft uns einmal darauf besinnen, was normal ist, nämlich sich wieder um den Nachbarn zu kümmern”, so van de Loo von den Grünen. Auch habe man nach Ansicht von Ulrich Knickrehm an den Schulen verantwortungsvolle Lehrer, die das soziale Dilemma vor Ort sehen.
Anschließend vertrat Herr Ferdinand Heinemann von der FDP die Auffassung, dass die Politik sich bei den Wünschen und Vorstellungen zur zukünftigen Nutzung des Geländes an der Liebfrauenkirche erst dann unterstützend und flankierend einschalten sollte, wenn die Kirchengemeinde dies wünscht. Zuvor hatte Herr Ulrich Knickrehm die Anmerkung gemacht, dass sich das Bürgerforum Goch nur deshalb der Sache angenommen habe, weil eine Gemeinde eine soziale Struktur oder ein soziales Netz bildet. Dabei müssten Poltiiker und Verwaltung alles tun, um so etwas zu erhalten. Knickrehm: “Wenn wir es zulassen, dass solche Strukturen ins Wanken kommen oder zerstört werden, dann müssen wir als Stadt Goch all das übernehmen, was jetzt ein funktionierender Teil einer Kirchengemeinde im Miteinander auffängt.”
Mit zunehmender Berufstätigkeit würde nach Ansicht von Frau Bettina Trenckmann man sich um dieses nicht mehr so kümmern und nimmt solche Nöte nicht mehr so wahr.
Frau Bettina Trenckmann vertrat an diesem Abend die Auffassung, dass der von ihrer Partei geforderte Streetworker von den Jugendlichen, die nicht ins Jugendheim gehen wollen, herausfinden sollt, was die Jugendlichen wollen. Dabei wäre es schön, wenn sich die Jugendlichen auch selber einbringen würden und sagen würden, was sie wollen. Herr Heinz van Baal (CDU) meinte dazu, dass die überwiegende Meinung der Ratsvertreter sei, dass der/die neu im Astra Einzustellende auch diese Funktionen in ähnlicher Form wahrnehmen kann.
Herr Heinfrid van de Loo (Bündnis ‘90/Grünen) wüsste nicht, was die Kommune für die älteren Mitbürger mehr tät, was nicht für die Jugend auch getan würde, wenn sie dann wüssten, was die Jugend wolle. Bei der Schaffung von qualitativ guten Pflegeplätzen sollte nach Ansicht der FDP Goch kein Verdrängungswettbewerb auf Kosten der Pflegebedürftigen erfolgen. Ihm ist auch unwohl bei dem Gedanken, dass die Stadt Goch immer mehr Leute einstellt, die losgeschickt werden, um zu schauen und zu überprüfen, ob die familiären Verhältnisse in Ordnung sind. Die Maßnahmen, die aus den Geldern des Konjunkturpakets II finanziert werden und vorgeschlagen worden sein, seien nach der Meinung von Ferdinand Heinemann die optimale Lösung.
kab0649
Aus dem Publikum kam danach die Anfrage, warum die seit Jahren zugesagte Verlegung der Anlegestelle für Paddler noch nicht aus dem Stadtpark vollzogen worden sei. Nach Ansicht des Bürgerforums Goch könnte man einen Teil der Mittel aus dem Konjunkturpaket II sicherlich sinnvoll für diese Maßnahme verwenden. Ferdinand Heinemann erwiderrte darauf hin, dass man mit den finanziellen Mitteln jetzt die einmalige Chance habe, diesen seit Jahren geplanten grünen Gürtel umzusetzen und zu verwirklichen. Würde man jetzt finanzielle Mittel aus diesen Zuwendungen herausziehen, so wäre eine Finanzierung der Neugestaltung des Gründgürtels über städtische Mittel jetzt und in Zukunft weder teilweise noch ganz nicht mehr möglich. “Wir sind der Auffassung”, so Heinz van Baal von der CDU-Fraktion, “dass diejenigen, die den größten Profit von dem Paddeln auf der Niers haben, sich auch an der Beseitigung dieses Misstandes finanziell beteiligen müssen”. Die Bürgermeister-Kandidatin der SPD-Goch erklärte, dass man genauso wie bei der Schaffung der Infrastruktur für die Ansiedlung von Gewerbetrieben auch hier einmalige Subventionen fließen sollten. Zumindest sollte nach Ihrer Meinung ein Provisorium bis zur diesjährigen Hauptsaison geschaffen werden.

 

03. - 05. April 2009

Der Ortsverein führte an diesem Wochenende in der Heimvolkshochschule “Gottfried Könzgen”  einen Workshop zum Thema “Zeitmanagement im Ehrenamt” durch.

 

07. April 2009

Die ARG der KAB-Goch hatte zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.

 

18. April 2009

An diesem Samstag hatten die Bezirksverbände Kleve und Wesel zu ihren Bezirkstagen hier nach Goch eingeladen.
100_2788
Die Veranstaltung begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst mit dem Diözesanpräses Michael Prinz, dem örtlichen Pastor Günter Hoebertz und Diakon Werner Kühle. Die Kollekte in Höhe von 310 Euro ging an die Gocher Tafel.
100_2798
Solidarität fängt zunächst einmal beim Nächsten an, nicht bei mir selbst. Solidairtät heißt mit den Augen, mit dem Herzen, mit dem Gedanken des anderen zu denken, zu sehen, zu fühlen.”

“Wenn wir das ewige Leben geschenkt bekommen, dann haben wir auch Kraft hier und jetzt das Leben vor Ort und für viele Christen in der Welt zu gestalten.”

“Und wir haben eine ganze Menge im Gepäck, was gut für das Leben der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Gesellschaft, Kirche, Politik und Wirtschaft ist.”
                                     Michael Prinz

Nach dem Gottesdienst ging es mit einem Bannermarsch zu Kultur- und Kongresszentrum Kastell.
100_2808
Hier wurden nach einem kleinen Frühstück die jeweiligen Bezirkstag in getrennten Räumen abgehalten.
100_2810
Die Delegierten wurden von dem Ortsvorsitzenden der KAB Goch, Herrn Dietmar Stalder, begrüßt.
100_2815
Für die gemeinsame Tischgemeinschaft mit einer Suppe wurde am Nachmittag die trennende Wand entfernt.
Danach sprach die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Goch, Frau Gaby Theissen, ein paar Worte zu den Anwesenden:
100_2836“Es freut mich besonders, dass diese Premierenveranstaltung (Bezirkstage der KAB-Kreisverbände Kleve und Wesel) hier in Goch stattfinden kann.”
“Ich denke ich spreche für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, wenn ich sage, dass die vielfältigen Aktivitäten der KAB eine große Wichtigkeit in unserer Gesellschaft besitzen.”
“Sie erweitern nicht nur den Horizont und machen aktuelle Entwicklungen transparent, sie unterstützen auch die Mitglieder dabei, im öffentlichen Leben tätig zu wenden bzw. verantwortliche Positionen in den Betrieben, in den Selbstverwaltungen, der Sozialversicherungen oder in ihren Pfarrgemeinden zu übernehmen. Ich bin mir sicher, dass die Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung diesen Kurs weiterverfolgen werden und freue mich sehr darüber”

Der Bundesvorsitzende der KAB Deutschlands sprach anschließend zum Thema “Die Aufgaben der KAB in Europa”.

“Wir reden in den letzten Wochen so oft und so viel von den sogenannten Schutzschirmen.
Als Schutzschirm hat sich jedenfalls so ganz still die Europäische Union bewährt... Der Zwang, etwas gemeinsames zu tun, hat für Europa einen Schutzschirm ausgelöst. Und insofern muß es uns gelingen, als eine kleine Bewegung in Europa deutlich zu machen, wie wichtig diese Union für uns ist.”

100_2843
“Ich glaube, dass die KAB schon lange eine positive Wirkung für Europa, vor allem im Kleinen, ausgezeichnet hat. Wir haben 60 Jahre Friede und die KAB hat in vielen Begegnungen über die Staatsgrenzen hinweg zu diesem Frieden beigetragen. Und aus diesem sozialen Frieden wollen wir sozialen Fortschritt erzeugen.”

“Eine wichtige Erfahrungsaufgabe der KAB ist, dass wir über 50 Jahre Migrationsgeschichte in Deutschland erfolgreich mitgeschrieben haben. Viele KAB-Verbände haben mitgewirkt, die ausländischen Arbeitnehmer in die kommunalen Zusammenhänge zu integrieren, d.h. haben zu einem friedlichen Miteinander beigetragen.”
100_2846

“Die KAB Deutschland erreicht nicht die große Medienwirkung. aBer wir haben eine tief sitzende Medienwirkung bei der Allianz für den Sonntag. Die Tageszeitungen sind täglich voll von Berichten über KAB-Gruppen, die sich nicht nur mit Beitragserhöhungen auseinandersetzen, sondern gerade mit der Frage über die Allianz für den freien Sonntag.”

“Wichtiger Impulsgeber in Europa, ist die Arbeit der Frau in der KAB. Sie tun viel für die Diskussion um die Frage Verwirklichung der Tätigkeitsgesellschaft. Auch sind die Frauen in der KAB die besten Anwälte für einen vernünftigen Klimaschutz und für den Umweltschutz.”

“Komm doch mal r’über”  ist auch ein sehr europäischen Motto: Komm doch mal rüber in mein Land, ich komm in dein Land. Und in dieser gemeinsamen Begegnung tun wir etwas dafür, dass nach dem 07. Juni Europa noch der Demokratie gehört. Europa, und da nehme ich unsere Bundeskanzlerin beim Wort, sollte nach dem 07. Juni in Europa an einer sozialen Marktwirtschaft arbeiten. Und deswegen brauchen die KAB in Deutschland und vor Ort.”
                                                                                                    Georg Hupfauer
An mehr als 20 Ständen konnte man sich anschließend zwischen den Workshops mit den Themen “Menschen gewinnen - Mitgliederwerbung als gezielte Ansprache” und “Lebendiges Evangelium - Die Spiritualität der KAB einüben” über Arbeits- und Sozialrecht, über Bildungswerke und Bildungshäuser, über die Stiftung ZASS, über politische Kampagnen und innovative Beispiel aus den Ortsvereinen informieren.

 

24. April 2009

Die ARG der KAB Goch empfing an diesem Nachmittag im Pfarrheim Liebfrauen den Besuch von der ARG Materborn.

 

01. Mai 2009

Zum “Tag der Arbeit” gestaltet die KAB Goch den Gottesdienst um 19.00 Uhr in der Maria-Magdalena-Kirche mit.

 

05. Mai 2009

Die ARG der KAB Goch feierte am Nachmittag das Maifest.

 

11. Mai 2009

daensAn diesem Abend zeigte die KAB Goch den Film “Daens - Priester der Entrechteten” im Saal des
Pfarrheims an der Arnold-Janssen-Kirche. Der Oscar nominierte Film zeigt das Leben des flämischen Priesters Adolf Daens (1830-1907), der sich 1893 gegen Papst und Bourgeoisie auflehnt und für die Rechte der Arbeiter kämpft. Papst Leo XIII will ihn schließlich zwingen, sich aus der Politik zurückzuziehen. Doch er hat nicht mit der Sturrheit und dem Kampfeswillen des Kirchenmannes gerechnet.

 

19. Mai 2009

Gutes Leben im Alter: Seniorenheime” Zu diesem Thema waren Bewohner des Altenheimes “Zu unserer Lieben Frau” aus Goch zu Gast bei der ARG der KAB Goch im Liebfrauensaal.

 

02. Juni 2009

Die ARG lud zu einem Spielenachmittag ins Pfarrheim Liebfrauen ein.

 

06./07. Juni 2009

Die KAB beteiligte sich an der Gestaltung der Arnold-Janssen-Tage. Wohl weil in diesem Jahr die Aktionen rund um die Maria Magdalena-Kirche stattfanden - und nicht wie 2007 auf dem Gocher Marktplatz - war die Resonanz aus der Bevölkerung eher gering. Das schlechte Wetter tat sein Übriges.

 

14. Juni 2009

Das Familienfest fand letztmalig in den Anlagen und Räumlichkeiten an der Liebfrauenkirche statt.
Weitere Informationen [hier]

 

16. Juni 2009

Zu einem Mundartnachmittag unter der Thema “Sprache als verbindendes Element” hatte die ARG in den Liebfrauensaal eingeladen.

 

07. Juli 2009

Unter dem Thema “Zu Risiken fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker” traf sich die ARG der KAB Goch an diesem Nachmittag im Pfarrheim Liebfrauen.

 

21. Juli 2009

Die ARG der KAB Goch fuhr an diesem Nachmittag nach Möllen.

 

04. August 2009

Die ARG der KAB Goch führte eine Nachmittagsfahrt durch.

 

15. August 2009

kab0954
Am letzten Samstag in den Sommerferien nahmen ca. 35 Interessierte das Angebot der KAB Goch wahr, und machten gemeinsam einen Ausflug nach Dortmund. Das erste Ziel war dort die Deutsche Arbeitsschutz-Ausstellung (DASA), bei der man bei einer Führung das Zusammenspiel von Mensch, Arbeit und Technik auf einer Ausstellungsfläche von ca. 13.000 qm veranschaulicht bekam. Einen großen Raum bei den Ausstellungen nimmt der Bereich der immer großer werdenden Informations- und Kommunikationstechnik ein. In einem weiteren Teilbereich wurde die klassische Fabrikarbeit im 19. Jahrhundert an Webstühlen in der Textilindustrie demonstriert. Die Arbeitsbelastungen und die Schichtarbeit wurden in einer weiteren großen Halle anhand der Arbeit und dem Alltag in der Stahlindustrie gezeigt. Bei der Abteilung “Lebensraum Arbeitswelt” wurde das Zusammenspiel der Sinne mit dem Gehirn vergegenwärtigt.
kab0969
Am Nachmittag ging es dann zum Westfalenpark. Dort war man mit den Vorbereitungen auf das am Abend stattfindende Lichterfest beschäftigt. Neben den vielfältigen Sport- und Spielangeboten konnte der ein oder andere bei einer Tasse Kaffee vor den vielen gastronomischen Betrieben das schöne Wetter genießen. Viele weitere Attraktionen wie das Deutsche Kochbuchmuseum, eine Galerie von bekannten Künstlern, ein geologischer Garten und ein Haus der Rose konnten besichtigt werden.

 

18. August 2009

Nachmittagsfahrt der ARG der KAB Goch

 

01. September 2009

Unter dem Thema “Vorbeugen ist besser als heilen!” hatte die ARG der KAB Goch zu diesem Nachmittag eingeladen.

 

05. September 2009

Wegen der Schließung der Liebfrauenkirche zum Ende des Kirchenjahres fand zum dritten und letzten Mal das Aktiventreffen des KAB-Bezirksverbandes Kleve im Liebfrauensaal statt. Dieser Tag diente ganz dem Dank für die geleistete Arbeit aller aktiven Vertrauensleute und vorstandsmitglieder.
Als inhaltlicher Schwerpunkt für den Vormittag stand ein (Film-)Bericht über den Aufbau der durch KAB-Spenden finanzierten Landwirtschaftsschule in Uganda. Das Projekt des Vereins TOGETHER-Hilfe für Uganda wird tatkräftig vom KAB-Bezirksverband Kleve unterstützt.
20090905_0981_Aktiventag
Nach der Mittagspause sorgte das Duo “B.A.S.F. für einen unterhaltsamen Nachmittag. Stefan Blüscherfeld griff in die Tasten des Klaviers und verzauberte die Zuschauer mit einigen Melodien, während Roland Dorner in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfte.
20090905_0996_Aktiventag

20090905_0989_Aktiventag

20090905_0991_Aktiventag

20090905_0992_Aktiventag

 

15. September 2009

Die ARG der KAB Goch unterhielt sich an diesem Nachmittag im Pfarrsaal Liebfrauen zum Thema “Lebenslanges Lernen - lebenslanges Glück!?

 

16. September 2009

Über die ersten Gehversuche der Gocher Tafel berichtete im Pfarrheim Liebfrauen an diesem Abend, Herr Bruno Boenigk, Vorsitzender der Arche Goch.

 

06. Oktober 2009

An diesem Nachmittag feierte die ARG der KAB Goch letztmalig im Liebfrauensaal ihr alljährliches Erntedankfest.

 

20. Oktober 2009

Die ARG der KAB Goch besucht an diesem Nachmittag die ARG in Materborn.

 

03. November 2009

Die ARG der KAB Goch hatte zu einem Bingonachmittag eingeladen.

 

15. November 2009

Grünkohlessen im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche
Weitere Informationen [hier]

 

17. November 2009

Die ARG der KAB Goch hatte im Liebfrauensaal einen schönen Nachmittag beim gemütlichen Beisammensein.

 

18. November 2009

Die geplante Monatsrunde zum Thema Erben und vererben am Martinstag mußte leider um eine Woche verschoben werden.
Auch schon in jungen Jahren muss man damit rechnen, einen todbringenden Krankheit oder einem Unfall zum Opfer zu fallen. Wer sicher sein möchte, dass sein Vermögen dann in richtigen Händen landet, sollte sich rechtzeitig Gedanken über die Verteilung machen.
Streitigkeiten über ein Erbe haben schon manche Familienbeziehungen gestört, und Freundschaften sind daran zerbrochen. Streit um ein Erbe kann man sich jedoch ersparen, wenn man sich rechtzeitig und frühzeitig über das Erben und das Vererben informiert. Ein erster allgemeiner Einstieg hierzu bot die Informationsveranstaltung mit Herrn Johannes Bellen jun. an diesem Abend im Pfarrheim Liebfrauen an der Weberstrasse.

 

01. Dezember 2009

Die ARG der KAB Goch hatte an diesem Nachmittag eine Tombola im Pfarrheim Liebfrauen organisiert

 

07. Dezember 2009

Die Vorstands- und Vertrauensleuterunde fand an diesem Abend letztmalig im Pfarrheim Liebfrauen statt.

 

13. Dezember 2009

Der Ortsverein Goch hatte zu seinem traditionellen adventlichen Kaffeetrinken unter dem Thema Der Advent als Zeichen zur Umkehr ins Pfarrheim Liebfrauen eingeladen. Die Mandolinenfreunde sorgten für den musikalischen Rahmen.

 

15. Dezember 2009

Die ARG der KAB Goch feierte an diesem Nachmittag sein Vorweihnachtsfest unter dem Thema Schon ist nahe der Herr!.

 

[Startseite] [Was wir bieten] [Vorschau] [Archiv] [1998] [1999] [2000] [2001] [2002] [2003] [2004] [2005] [2006] [2007] [2008] [2009] [2010] [2011] [2012] [2013] [2014] [2015] [2016] [2017] [Ehrenämter] [Kontakt] [Impressum]