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August 2017

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Jahresprogramm
1. Halbjahr 2017

2014

 

 

 

07. Januar 2014

Um 14.00 Uhr hatte die ARG zu gemütlichen Beisammensein ins Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche eingeladen.

 

11. Januar 2014

Erstmalig fand das traditionelle Schlachtfest mit karnevalistischen Einlagen und großer Tombola im Hotel Litjes, Pfalzdorfer Str. 2, statt.
Nähere Infos [hier]

 

21. Januar 2014

Die Senioren der ARG traf sich ab 14.00 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche.

 

04. Februar 2014

Zu einem gemütlichen Treffen ab 14.00 Uhr ins Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche hatte die ARG eingeladen.

 

12. Februar 2014

Ab 19.00 Uhr hatte der Ortsverein Goch der KAB zum Info- und Diskussionsabend zum Thema “Fracking” ins Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche eingeladen. In einem vollbesetzten Raum informierte Michael Körner, von der IG Rees gegen Gasbohren e.V., über den aktuellen Stand. Fakt ist, dass unter anderem unser Gebiet am Niederrhein die Aufsucherlaubnis zur Erkundung der Gasvorkommen zum Fracken erhalten hatt, das heißt, dass die Firma Dart Energy die Lizenzen dazu für das Gebiet hier am Niederrhein, Saxon 1 West und Saxon 2 erworben hat. Insgesamt sind in Deutschland 100.000 Bohrstellen geplant.
Das Gefährliche am Fracken ist, dass giftige Chemikalien zur Gasförderung eingesetzt werden. Dieser Chemiecocktail wird benötigt, um die Erde aufzubrechen, so dass das freiwerdende Methan-Gas abgefangen werden kann. Leider ist es schon dazu gekommen, dass die giftigen Stoffe in das Grundwasser gelangt sind und dieses verseucht hat.
Ein interessanter Aspekt ist zudem, dass alleine für eine Bohrung über 1.000 LKW-Fahrten benötigt werden um die Chemikalien, den erforderlichen Sand Wasser sowie die nötigen Gerätschaften zu transportieren. Zudem werden Dieselaggregate gebraucht um Strom zu produzieren, damit gebohrt und gepumpt werden kann. Dieses alleine schon führt zu einer enormen Umweltbelastung.
Letztendlich stellte sich die Frage, ob der erforderliche Aufwand es rechtfertigt, den doch im Chemiemix sehr geringen Anteil an Gas zu fördern, zumal an einer Bohrstelle nur cirka drei bis vier Jahre Gas rentabel gefördert werden kann. Zurück bleiben Hohlräume in der Erde. Chemikalien und versuchtes Trinkwasser wie Beispiel aus den USA gezeigt haben. Insgesamt ist die Energiebilanz schlechter als die Gasgewinnung aus konventionellen Lagerstätten, ungünstigstenfalls nicht besser als die von Kohle. Fracking ist ein sehr spekulatives Geschäft. Bevor es zum Fracking kommt werden Lizensen verkauft, Darlehen vergeben, usw. Die großen Gewinner dieser Aktion sind die Banken!!!
Doch wer kommt für die Umweltschäden auf? Wer entsorgt letztendlich die Abwässer. Welche Schäden sind genau für die Natur absehbar? Leider gibt es zu diesen Fragen zur Zeit keine Antworten. Aber: wir haben nur die EINE ERDE!!! Laut dem SRU (Sachverständigenrat für Umweltfragen, www.umweltrat.de) ist “die Gewinnung von Erdgas durch Fracking für die Energiewende entbehrlich.” Mehr Infos zu diesem Thema sind auf der Seite www.gegen-gasbohren.de zu finden.

 

18. Februar 2014

Die ARG hatte ab 14.00 Uhr ins Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche zu einem gemütlichen Treffen eingeladen.

 

04. März 2014

Im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche feierten die Senioren Liebfrauen und die ARG der KAB Karneval

 

05. März 2014

Unter dem Motto “Wenn möglich bitte wenden - Wegweiser durch die Fastenzeit” hatte der Ortsverein Goch der KAB zur Besinnung zum Aschermittwoch ins Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche eingeladen.

 

16. März 2014

An diesem Tag fand die Generalversammlung der KAB Goch statt.
Nach dem traditionellen Gottesdienst trafen sich die Mitglieder zum gemeinsamen Frühstück im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche bevor Theo Janßen die Versammlung eröffnete.
Über eine Urkunde für 25-jährige Mitgliedschaft konnten sich Auguste und Leo Hegholtz freuen.
Im Anschluss daran stellten Paula van Ackeren (ARG) und Ingrid Stalder (KAB) mittels Powerpoint eine Übersicht der Aktivitäten des letzten Jahres vor sowie einen Ausblick auf kommende Veranstaltungen.
Nach Entlastund des alten Vorstandes rief Mandy Stalder als Wahlleiterin zur Wahl eines neuen Leitungsteames auf. Dieses setzt sich aus Theo Janßen, Helmut Kuypers (Kassierer), Paula van Ackeren, Matthias Verhaelen, Antonie Wouters, Ursula Hendrix, Dietmar und Ingrid Stalder zusammen. Zum Kassenprüfer wurden Theo Jacobs, Sylvia van den Höövel und als Vertreter Heinz Hoolmans gewählt.
Marianne Koenen und Andreas Kempkes standen nicht mehr zur Wahl als Vorstandsmitglieder zur Verfügung. Ihnen wurde für die langjährige Zusammenarbeit durch Theo Janßen gedankt. Die Gestaltung der Homepage der KAB-Goch bleibt jedoch weiterhin der Hand von Andreas Kempkes.
Dietmar Stalder als Bezirksvorsitzender des Bezirkes Kleve erläuterte die geplante Umstrukturierung der verschiedenen Bezirke in einem Bezirk Nord, Mitte und Süd. Für die einzelnen Vereine werden sich jedoch keine grundlegenden Veränderungen ergeben.
Zudem wurde beschlossen, dass sich die KAB-Goch offiziell gegen Fracking ausspricht.
Insgesamt kann die KAB Goch auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr zurückblicken und auch für das kommende Jahr stehen viele interessante Aktivitäten an, die auf dieser Homepage nachgelesen werden können.

 

18. März 2014

Die ARG der KAB Goch traf sich ab 14.00 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche.

 

01. April 2014

Gemütliches Treffen der ARG ab 14.30 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche

 

15. April 2014

Gemütliches Treffen der ARG ab 14.30 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche

 

06. Mai 2014

Gemütliches Treffen der ARG ab 14.30 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche

 

07. Mai 2014

Puzzlesteine für Politiker
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Am Abend fand im Kolpinghaus eine Podiumsdiskussion mit Gocher Politiker(innen) statt. In einem vollbesetzten Raum konnten Karl-Heinz Bremer (CDU), Klaus-Dieter Nikutowski (SPD), Hilde Fielenbach-Hensel (Grünen), Ferdinand Heinemann (FDP), Ludwig Kade (ZIG) und Jürgen Vennmanns (BFG) im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen Stellung beziehen. Die Moderation übernahm Dietmar Stalder von der KAB.
Herr Bremer betonte, dass die CDU für Verlässlichkeit, Vertrauen und Kompetenz stehe und schon seit Jahren für eine Verbesserung der “lieben Stadt Goch” gesorgt habe, während die SPD hervorhob, dass sie “das soziale Gewissen der Stadt Goch” sei, dass es wichtig sei Kompromisse zu schließen und die Alleinherrschaft der CDU zu brechen, um Goch in eine gute Zukunft zu führen.
Herr Vennmanns von dem Bürgerforum Goch führte an, dass die Stadt Goch 100 Millionen Euro Schulden habe und dieser Haushalt so nicht mehr zu verantworten sei. Mann müsste “gemeinsam die Probleme anpacken.” Dafür wäre die Opposition sehr wichtig.
Wie erforderlich die Opposition sei bemerkte auch Herrn Kade von der ZIG und forderte mehr Transparenz und Infos der Aufsichträte in den Gesellschaften der Stadt Goch.
Die FDP legte ihren Schwerpunkt auf die Finanzwirtschaft und sprach sich gegen Großwindanlagen in Erholungsgebiete, z.B. Reichswald / Kartenspielerweg, aus. Herr Heinemann gab zu bedenken, dass große Investitionen dafür getätigt werden müssten und der Nutzen fraglich sei, dieses sah Herr Kade genauso.
Ein Anliegen sei der FDP jedoch, dass die ärztliche Versorgung durch Haus- und Fachärzte erhalten bleibe und sogar verbessert werden müsse.
Im Fokus der Grünen in Goch steht die Nachhaltigkeit und der Klimaschutz. Zudem sprechen sie sich gegen Fracking aus, da es nicht sein darf, dass die Reinheit des Trinkwassers gefährdet werde.
Ein weiterer Schwerpunkt sei, so Frau Fielenbach-Hensel, sich im Hinblick auf Zuwanderung in der gesamten Gesellschaft interkulturell zu öffnen, z.B. in Kindergärten, Schulen sowie konkrete Hilfe anzubieten. Als Beispiel führte sie Sprachkurse an und die Bildung sozialer Netzwerke. Voraussetzung für diesen aktiven Prozess sei eine positive Einstellung dem Thema gegenüber.
Im Laufe der Diskussion stellte sich heraus, dass es notwendig sei, einen Sparkurs durchzuführen. Dazu sei es erforderlich, wie Nikutowski betonte, dass auch Investitionen für Schulen zwar weiter getätigt würden, aber auch aufgeschoben werden können, z.B. für Sonnenblenden an Schulgebäuden. Gelder für einen angestellten Schulsozialarbeiter seien nicht gefährdet, es wird überlegt, einen weiteren zu beschäftigen.
Herr Vennmanns regte an Ausgaben für Fraktionskosten z.B. der Verwaltung oder Sitzungsgelder zu überdenken. Gegebenenfalls wären auch Parkgebühren wieder eine Möglichkeit, die Kassen aufzustocken. Auch empfahl er die Schulstandorte, z.B. die Hauptschule in Pfalzdorf, wegen geringen Anmeldungen in Frage zu stellen. Er schlug vor, die Kreisberufsschule dorthin zu verlegen.
Auf die Frage aus dem Publikum, wie es um Arbeitsplätze in Goch bestellt sei, wurde von der SPD festgehalten, dass in den letzten Jahren zu wenige geschaffen worden seien. Nur jeder Fünfte habe einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz. Daran müsse dringend etwas getan werden.
Laut Meinung der Grünen gäbe es sehr viele gering qualifizierte Jugendliche, eine Schulung von Mitarbeiter/innen in Jobcentern, wie diesem entgegenzuwirksen sei, wäre eine Option.
Die Politik müsse die Rahmenbedingungen schaffen, damit sich neue Firmen oder Geschäfte ansiedeln, sie könne aber nicht in die Entscheidungen eingreifen, an wen Geschäftsräume vermietet werden, merkte Herr Heinemann an.
Das BFG schlug vor, eine Bestandsaufnahme der leerstehenden Gebäude in Goch durchzuführen, vor allen in Gewerbegebieten. Ein Geäudemanagement sei dringend erforderlich, dazu könnte auch eine Kooperation mit der Hochschule in Kleve angestrebt werden.
Eine weitere brennende Frage aus dem Publikum war, wie es mit dem Jugendamt der Stadt Goch weitergehe.
Daraufhin antwortete Herr Heinemann, dass das Jugendamt im Sparprogramm thematisiert sei und im August die Entscheidung darüber anstehe, ob eine teilweise Abgabe einiger Bereiche des Jugendamtes an den Kreis erfolgen wird. Er betonte, dass die Leistungen des Kinder- und Jugendamtes auf gar keinen Fall schlechter werden dürften.
Eine weitere Diskussion aus dem Publikum wurde angeregt wie es ermöglicht werden könne die Stadt Goch fuß- und fahrradfreundlicher zu gestalten. Herr Nikutowski forderte die Umsetzung eines Konzeptes für Fahrradwege. Auch die Parkraumbewirtschaftung könnte innerstädtisch teurer werden, außerhalb jedoch günstiger oder sogar umsonst, um den Autoverkehr in Goch zu verringern. Um Vorschläge hierzu zu entwickeln, sollte fachliche Hilfe hinzugezogen werden.
Herr Vennmanns schlug vor den Tourismus für Radfahrer auszubauen und den “grünen Fahrrad-Fußweg” von der Susbrücke über Bahnübergang Kalkarer Straße, gegebenenfalls bis zu dem Neubaugebiet Pfalzdorfer Straße zu erweitern.
Frau Fielenbach-Hnesel bemerkte, dass es sehr wichtig sei Anregungen zur Gestaltung zu einer fuß- und fahrradfreundlichen Stadt aus der Bevölkerung zu erhalten, da diese davon noch weit entfernt sei solange das Auto als Statussymbol fungiere.
Herr Bremer gab zu bedenken, dass diese Vorhaben teuer werden könnten.
Zum Schluss führte Frau Fielenbach-Hensel positiv an, dass es in Goch eine große Zahl an ehrenamtlich tätigen Menschen gäbe, denn ohne Ehrenamt wäre ein soziales Leben in Goch nicht möglich.
Letztendlich waren sich alle einig, dass Goch eine Miteinander Stadt sei in der alle Parteien konstruktiv miteinander kommunizieren mit dem Ziel das Beste für Goch herauszuholen.
Allen Politikern wurde am Ende angeboten, einen Puzzlestein zum KAB-Thema: “sinnvoll leben” zu gestalten, dieser soll in einem Gesamtwerk eingeführt werden, mit denen die KAB-Deutschland ins Guinnessbuch der Rekorde Einzug halten möchte.
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20. Mai 2014

Die ARG führte ab 14.00 Uhr ab Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche einen Ausflug durch.

 

23. Mai 2014
bis
25. Mai 2014

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Diözesantag der KAB Münster
Am 24. und am Vormittag des 25. Mai 2014 konnte der Ortsverein Goch als Gastgeber circa 250 Delegierte aus dem ganzen Bistum in Goch begrüßen. Bereits am Nachmittag des 23. Mai 2014 reisten au dem Bereich von Oldenburg bis zum Niederrhein einige der Delegierten nach Goch an. Alle, die bereits an diesem Tag anreisten, wurden im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche bei einem “Abend der Begegnung” neben Vertretern des Ortsvereins und des Bezirks- und Diözesanbüros von ihren Gastfamilien begrüßt. Mit dem Film “Arbeit Heimat Opel” im Gocher Goli-Theater startet am Freitagabend um 20.00 Uhr das Begleitprogramm des Diözesantages.
Gocher Impulse - Sinnvoll Leben - auf dem Weg in die Tätigkeitsgesellschaft
Weitere Infos zum Diözesantag findet man [hier].
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Ein Höhepunkt dieser Veranstaltung war der Besuch der Ministerin für Schule und Weiterbildung und Stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW Sylvia Löhrmann, die als Gastrednerin das Publikum begeistern konnte.

 

03. Juni 2014

Die ARG traf sich zum gemütlichen Grillen ab 14.30 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche.

 

15. Juni 2014

Im und am Pfarrzentrum an der Arnold-Janssen-Kirche fand das diesjährige Familienfest ab 11.45 Uhr statt.

 

17. Juni 2014

Die ARG traf sich ab 14.30 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche.

 

01. Juli 2014

Die ARG machte ab 14.00 Uhr einen Ausflug nach Materborn.

 

04. Juli 2014

Der Ortsverein Goch hatte an diesem Nachmittag zu einer Bootsfahrt auf dem Reeser Meer eingeladen. Ab 15.00 Uhr stand das Forschungsschiff “Wilde Gans” bereit, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ca. 1,5 Stunden über den See zu schippern. Dipl. Biologe Tuve von Bremen führte durch einen interessanten Beitrag in die Welt der Tiere in und um das alte Kiesbaggerloch Reeser Meer ein. Ausgeklungen wurde der Tag bei einer Tasse Kaffee und Kuchen im Wahrsmannshof in Rees.

 

15. Juli 2014

Die ARG traf sich ab 14.30 Uhr im Michaelsheim.

 

06. August 2014

Bei der ARG stand ab 14.30 Uhr der Besuch des Altenheims “Zu Unserer Lieben Frau” auf dem Programm.

 

19. August 2014

Fahrt der ARG nach Kevelaer. Abfahrt 13.30 Uhr

 

02. September 2014

Gemütliches Treffen der ARG ab 14.30 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche

 

10. September 2014

Ab 19.30 Uhr führte der Rechtsanwalt Johannes Bellen jun. in das Thema Vorsorgevollmacht ein.  Er zeigte auf, wie wichtig es ist, Vorsorge zu treffen, was im Falle der Entscheidungsunfähigkeit mit einem geschieht. Dieser Fall tritt oft sehr schnell ein, z.B. durch einen Unfall, deshalb empfiehlt es sich, schon im Vorfeld darüber Gedanken zu machen und diese schriftlich niederzulegen. Der enorme Zuspruch bei dieser Veranstaltung ezigte, wie wichtig es ist, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

 

16. September 2014

Zum gemütlichen Treffen traf sich die ARG ab 14.30 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche.

 

07. Oktober 2014

Gemütliches Treffen der ARG ab 14.00 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche.

 

21. Oktober 2014

Gemütliches Treffen der ARG ab 14.00 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche.

 

22. Oktober 2014

Urheberrecht im digitalen Zeitalter
Illegale Downloads, Abmahnungen und geistiges Eigentum, brauchen wir ein neues Urheberrecht?
Nicht alle Daten dürfen im Internet beliebig verwendet werden. Allzu oft gehen wir nicht nur leichtsinnig mit der Weitergabe, sondern auch mit der Nutzung von Daten anderer um. Dieses kann unter Umständen zu hohen Kosten führen, wenn Urheberrechte verletzt werden. Doch was gilt als Datendiebstahl und was noch als berechtigte Information? Welche Alternativen, die sowohl Urhebern als auch Nutzern Vorteile bieten, gibt es?
Über den Schutz von geistigem Eigentum und was es im Umgang mit Daten zu beachten gilt referierte an diesem Abend David Krystof im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche. Herr Krystof beschäftigt sich seit Jahren mit dem digitalen Wandel und seine Auswirkungen auf unsere Gesellschaft auch im Hinblick auf Privatsphäre und Datenschutz.

 

04. November 2014

Um 14.00 Uhr feierte die ARG die Hl. Messe zu Allerseelen im Michaelsheim..

 

16. November 2014

Der Ortsverein hatte an diesem Sonntag wieder zum traditionellem Grünkohlessen ab 11.30 Uhr ins Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche zugunsten des Weltnotwerkes der KAB eingeladen.
Das Grünkohlessen erbrachte einen Erlös von 850 Euro, die dem Weltnotwerk der KAB zur Verfügung gestellt wurden. Das Geld wird genutzt zum Aufbau einer Partnerschaft des Bezirkes Kleve mit der CWM-Uganda (KAB Uganda). Dort hat der Bezirk Kleve eine Weiterbildung der örtlichen Sekretäre finanziell unterstützt.

 

18. November 2014

Gemütliches Treffen der ARG-Gruppe im Michaelsheim ab 14.00 Uhr.

 

03. Dezember 2014

Die ARG besucht ab 14.30 Uhr das Altenheim “Zu Unserer Lieben Frau”.

 

16. Dezember 2014

Ab 14.00 Uhr traf sich die ARG-Gruppe zum Jahresabschluß im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche.

 

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