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Jahresprogramm
1. Halbjahr 2017

2015

06. Januar 2015

Die ARG der KAB traf sich zum “Jahresbeginn” ab 14.00 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche, Voßheider Straße in Goch.

 

17. Januar 2015

Im Hotel Litjes fand ab 19.11 Uhr wieder das traditionelle Schlachtfest mit karnevalisitischen Einlagen und großer Tombola des KAB-Ortsvereins statt.
Weitere Infos [hier]

 

21. Januar 2015

Die ARG des KAB-Ortsvereins traf sich ab 14.00 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche, Voßheider Straße.

 

28. Januar 2015

Ab 19.30 Uhr fand an diesem Tag aus leider nicht so erfreulichen Anlass ein Info-Abend über die Lage in Syrien/Irak statt.
Herr Oran Olanat, Mitglied des Zentrates der Yeziden in Deutschland sowie Frau Henife Kozik, Mitglied im Verein der Eziden in Emmerich berichteten zum aktuellen Stand der Lage in diesen Regionen und führen die Probleme auf, mit denen Minderheiten, darunter auch Christen, dort zu kämpfen haben und stellten durch einen Film und Fotos anschaulich dar, wie es in den Flüchtlingslagern aussieht.

 

03. Februar 2015

Zu einem gemütlichen Treffen hatte die ARG des Ortsvereins ab 14.00 Uhr ins Michaelsheim eingeladen.

 

17. Februar 2015

Ab 14.00 Uhr fand im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche die Karnevalsfeier der ARG des Ortsvereins statt.

 

18. Februar 2015

Die traditionelle Besinnung zum Aschermittwoch als Einstieg in die Fastenzeit fand ab 19.45 Uhr im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche statt.

 

03. März 2015

Das Treffen der Senioren der ARG fand ab 14.00 Uhr im Michaelsheim statt.

 

04. März 2015

Ab 19.30 Uhr referierte Herr Ingo Derksen von Chefs Culinar im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche über aktuelle Standards bei Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen aus der Sicht eines Arbeitgebers.

 

07. März 2015

Ab 10.00 Uhr fand im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche ein Bewerbungstraining statt. Es bestand die Möglichkeit, sich bei der Gestaltung von Bewerbungsunterlagen beraten zu lassen und auch Vorstellungsgespräche zu üben.

 

08. März 2015

An diesem Sonntag fand die diesjährige Generalversammlung des Ortsvereins Goch der KAB statt.
Nach der gut besuchten Heiligen Messe in der Arnold-Janssen-Kirch, die durch Pater Alkämper gestaltet wurde, fanden sich die Mitglieder zum jährlichen gemeinschaftlichen Frühstück im Pfarrheim an der Kirche ein.
Im Anschluss daran eröffnete Theo Janssen die Versammlung konnte als erstes die vielen Jubilare begrüßen: vollver20150626
Über 50 Jahre Mitgliedschaft und einer dazugehörigen Urkunde konnten sich Ruth und Heinz Bartjes, Martina und Karl Josef Bogers, Maria und Karl Derksen, Irmgard Dix, Josef Drißen, Mathilde Engelen, Martha Gantevoort, Günter Görtz, Theodora und Hein Halmanns, Margarete Jacobs, Cäcilia Janssen, Theodora und Alois Joosten, Anita Kuhnekath, Josef Küsters, Adele Sonntag, Wilma und Hubert Stalder, Irmgard und Gerhard Stalder, Marianne Steenmann, Katharina und Hermann te Kaat sowie Josef Verhalen freuen.
Im Anschluss daran stellte Helmut Kuypers den Kassenbericht vor. Paula van Ackeren berichtete über die Aktivitäten der ARG in Goch und Ingrid Stalder mittels einer Power-Point-Präsentation über die vielfältigen Programmpunkte des Ortsvereins in der letzten Zeit. Zudem gab es einen Ausblick auf die weiter anstehenden zukünftigen Termine, die wieder bunt gemischt sind und sicherlich viele Menschen anziehen.
Nachdem die Kassenprüfer und der Vorstand entlastet wurden, berichtete der Bezirksvorsitzende Dietmar Stalder von Aktivitäten der KAB-Münster im Rückblick auf das Domjubiläum dort im letzten Jahr.
Im Anschluss daran zeigte er einen Film zum “Größten Sinnpuzzle der Welt”, welches am 16. November 2014 im Landschaftspark Duisburg ausgelegt wurde und mit über 30.000 Teilen rekordverdächtig ist.

 

30. Mai 2015

Fracking - immer noch in aller Munde - darf gefrackt werden? Zum aktuellen Stand der Lage informierte an diesem Tag ab 09.30 Uhr in der Fußgängerzone in Goch in Höhe der Straße Am Steintor ein Info-Stand unseres Ortsvereins in Verbindung mit der Bürgerinitiative gegen Gasbohren Kleve.
An dem Infostand konnte zudem auch eine Petition gegen das Freihandelsabkommen TTIP unterschrieben werden.

 

02. Juni 2015

Für die Mitglieder der ARG fand im Michaelsheim ab 14.30 Uhr das gemütliche Treffen statt.

 

14. Juni 2015

An diesem Tag fand ab 11.45 Uhr das traditionelle Familienfest am Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche statt.

 

16. Juni 2015

Die Senioren trafen sich im Michaelsheim ab 14.30 Uhr.

 

07. Juli 2015

Die Senioren traf sich um 08.30 Uhr am Michaelsheim zu einem Ausflug nach Heinsberg.

 

21. Juli 2015

Die ARG-Senioren trafen sich zum Sommerfest im Michaelsheim ab 13.30 Uhr.

 

05. August 2015

An diesem Nachmittag trafen sich die Mitglieder der ARG ab 14.30 Uhr mit den Bewohnern der Bruderschaft Zu Unserer Lieben Frau.

 

18. August 2015

Ab 14.30 Uhr fand das gemütliche Treffen der ARG-Senioren im Michaelsheim statt.

 

22. August 2015

Eine Reise in die Vergangenheit führte der Ortsverein Goch der KAB zu dem von der jüdischen Gemeinde 1855 erworbene und als Synagoge umgebaute Gebäude in Issum. Durch die teils mit Anekdoten gespickte Führung durch Herrn van Leuck bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in das jüdische Leben damals und heute.
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Im Anschluss daran konnte sich bei Kaffee und Kuchen in der Herrlichkeits-Mühle in Issum ausgetauscht werden. Diese wurde ebenfalls besichtigt und alle waren sich einig, dass es ein durch und durch gelungener Tag war.

 

24. August 2015

Alle wollen Chef werden...
doch wer wird Goch führen? Dieser Frage stellten sich am 24. August 2015 im Rahmen einer Podiumsdiskussion des Ortsvereins Goch der KAB die angehenden Bürgermeister-/innen Bettina Trenckmann (SPD), Ulrich Knickrehm (BfG) und Heinz van Baal (CDU). Durch die Moderation führte Dietmar Stalder.
Bei der Frage “Was motiviert mich in Goch Bürgermeister zu werden, waren sich alle drei Kandidaten einig, dass die Bürger im Mittelpunkt stehen und sich in Goch wohlfühlen sollen.
Heinz van Baal beklagte die Entwicklung der finanziellen Lage und dass dort dringend Handlungsbedarf bestehen. Er erläuterte, dass in den letzten Jahren Entscheidungen getroffen worden seien, die auch von ihm mitgetragen wurden und dazu geführt haben, dass Schulden angehäuft wurden. Er suche den Ausgleich mit Menschen, auch mit politischen Gegnern, da ihm das Wohl aller am Herzen läge und er möchte, dass sich die Gocher wohlfühlen.
Dieser Meinung schloss sich auch Bettina Trenckmann an, wobei es ihr wichtig sei, dass die Lebensqualität der Menschen steige, die trotz höherer Steuerzahlungen doch abgenommen habe. Besonders im Hinblick auf Menschen mit niedrigem Einkommen, z.B. Alleinerziehende oder Migranten. Die Ideen der Bürger sollten mit einbezogen und gebündelt werden, zusammen mit einem gut qualifiziertem Team möchte sie Entscheidungen treffen und gute Vorlagen machen, die Goch voran bringen.
Ulrich Knickrehm prangerte ebenfalls die finanzielle Lage der Stadt Goch an und da er in Goch verwurzelt sei, sei es ihm ein Anliegen, dieses zu ändern.
Als erste Projekt des neuen Bürgermeisters/-in sieht Heinz van Baal die Wirtschaftsförderung, ggf. Erschließung neuer Gewerbegebiete, die wiederum neue Arbeitsplätze schaffen und steuern einbrächten. Suchen würde er das Gespräch mit seinen Mitarbeiter immer offen und er stehe hinter den Entscheidungen, die zusammen getroffen werden. Wichtig sei ihm als erstes Thema die Verschuldung der Stadt Goch in den Griff zu bekommen.
Für Bettina Trenckmann steht ein gutes Arbeitsklima im Fokus, die erste Zeit als Bürgermeisterin würde sie damit beginnen, das persönliche Gespräch der Angestellten zu suchen und ihre Mitarbeiter für Projekte zu begeistern. Unerlässlich sei es auch, Bürger, die sich einbringen möchten, mitzunehmen, sich mit diesen an einen runden Tisch zu setzten und mit ihren Problemen nicht alleine zu lassen. Dieses könnte insbesondere im Bereich der Jugendarbeit sowie in Bezug auf die Flüchtlingsproblematik erfolgen.
Als letztes der drei Hauptfragen wurde darüber diskutiert, wo sich die Kandidaten/innen in fünf Jahren sehen und wa sich in Goch geändert habe.
Bettina Trenckmann sieht eine positive Veränderung in Goch, die Bürger würden wieder von “Meinem Goch” sprechen. Ein grünes Band erstrecke sich von der Nierswelle zur Bahnhof- und Brückenstraße, der Stadtpark wird ein Platz der Begegnung. Der Ausbau des alten Geländes der Reichswaldkaserne geht voran, auch im Hinblick auf ein Miteinander verschiedener Altersstufen, z.B. durch generationsübergreifendes Wohnen.
Das Potential der Ehrenamtlichen wird genutzt, gemeinsam werden Worte mit Inhalten gefüllt. Neue Arbeitsplätze seien entstanden durch Erschließung von Gewerbegebiete in Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden, z.B. in Weeze. Wichtig wird auch die Förderung eines Kinder- und Jugendplans sein.
Heinz van Baal sieht Goch in fünf Jahren wieder schwarze Zahlen schreiben und Überschüsse im Haushalt. Die Innenstadt wird zunehmend attraktiv gestaltet sein, ein guter Geschäftsbesatz der Voss- und Steinstraße sowie angrenzend der Brücken- und Bahnhofstraße wird dafür sorgen, dass auswärtige Besucher angelockt werden und der Mittelstand wirtschaftlich gefördert wird. Die touristische Entwicklung unter Einbeziehung der Niers, z.B. duch Cafe’s wird vorangetrieben worden sein. Die Schullandschaft, wie sie heute besteht, wird erhalten bleiben, es wird keine weiteren Schließungen geben, da besonders junge Familien ihren Wohnort in Goch suchen werden.
Für Ulrich Knickrehm steht fest, dass Goch eine transparente Stadt wird, die Bürger Entscheidungen mittragen, es eine offene bürgerorientierte Verwaltung gäbe und ebenfalls junge Familie auf dem Reichswaldgelände ihre Bleibe finden. Wirtschaftlich gibt es stabilisierende Verhältnisse, der Tourismus habe sich weiterentwickelt in Kooperation mit den Niederlanden, was zu internationalen Verbindungen führe. Die Leerstände in den Industriegebieten seien beseitigt, neue Firmen haben sich angesiedelt.
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Im Anschluss an dieser Diskussion bestand die Möglichkeit, offene Fragen an die einzelnen Politiker zu stellen.
In Bezug auf die Flüchtlingssituation möchte Bettina Trenckmann Ehrenamtliche motivieren sich mit um diese zu kümmern, ohne einen aufwendigen Verwaltungsakt. Wichtig sei es, die sofortige Integration zu fördern.
Die Schließung der Hauptschule in Pfalzdorf sei laut Heinz van Baal beschlossene Sache, allerdings müsse man durch Ansiedlung junger Familien in den Wohngebieten außerhalb der Innenstadt, z.B. in Asperden und Kessel, dafür sorgen, dass die Grundschulen dort erhalten bleiben, in den nächsten Jahren käme es zu keinen weiteren Schließungen.
Die Frage nach Leerständen im Gewerbegebiet überfordern laut Ulrich Knickrehm die Kommunalpolitiker, ein Dialog mit den Eigentümern müsse unbedingt gesucht werden.
In Bezug auf Kindergartenbeiträge waren sich alle einig, dass dort ein neues Beitragssystem auf den Weg gebracht werden müsse, um diese zu senken, da laut BfG die Kindergartenbeiträge ein Faktor zur Standortfrage junger Familien wäre. Außerdem wünscht sich die SPD eine kostenlose Bildung vom Kindergarten bis zur Hochschule.
In Bezug auf Seniorenarbeit verwies Bettina Trenckmann auf die vielen Angebote über Ehrenamtsinitiativen, z.B. über die AWO. Es sei sehr wichtig, die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger mit einzubeziehen. Für sie gäbe es immer ein offenes Ohr.
Herr van Baal befürwortete die Arbeit der Seniorenunion, auch hier bestände jeden Mittwoch die Möglichkeit einer Beratung im Rathaus. Vieles würde heute schon für Senioren getan.
Ein Anliegen aus dem Publikum war es, die mangelnde Grünpflege in Goch zu beanstanden, dieser Zustand war den Politikern bekannt, vor allem im Hinblick auf die Grünflächen des Friedhofes. Hier müsse man sich jedoch klar darüber sein, dass eine Grünpflege nicht ujmsonst zu bekommen sei, die Möglichkeit der Kostenfrage müsse geprüft werden.
Wichtig, um der Schuldenfrage zu entkommen, sei die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Heinz van Baal werde den Kontakt zu den Betrieben des Mittelstandes aufnehmen zur Erfassung der Lage, damit eine gezielte Wirtschaftsförderung einsetzen könne. Ulrich Knickrehm möchte dieses als “Chefsache” angehen und für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen sorgen.
Bettina Trenckmann sieht ebenfalls die Wirtschaftsförderung als wichtigen Punkt an und rief dazu auf, ansässige Firmen zu bevorzugen, zum Beispiel im Bereich des Handwerkes oder der Gastronomie das hiesige Angebot zu nutzen.
Auf die Frage an Heinz van Baal, was für ihn Verantwortung bedeute gab dieser zu Antwort, dass vorausschauendes Nachdenken in Bezug auf zukünftige Generationen erforderlich sei um gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen zu finden. Mit den vorhandenen Ressourcwn müsse vernünftig umgegangen werden.
In Goch wäre eine Veränderung erforderlich sowie Zeit für einen Wechsel.
Ulrich Knickrehm bittet die Bürger um ihre Stimme, er könne jedoch keine Versprechungen abgeben, würde sich aber der Verantwortung stellen, auch er sieht einen Wechsel als dringend erforderlich an.
Laut Bettina Trenckmann müsse sich der Kandidat von allen getragen fühlen und ihr sei es ein großes Anliegen, dass der Mensch im Mittelpunkt stehe, nicht das Geld.
Beschlossen wurde der Abend mit dem Aufruf, sich an der Wahl des Bürgermeisters zu beteiligen, da nur durch sie eine Veränderung auf den Weg gebracht werden kann.

 

01. September 2015

Die ARG der KAB hatte die Senioren zu einem gemütlichen Treffen ab 14.30 Uhr ins Michaelsheim eingeladen.

 

12. September 2015

Der “Vater-Unser-Weg” wurde von Mitgliedern des Ortsvereins ab 14.00 Uhr gegangen.

 

15. September 2015

Ab 14.30 Uhr trafen sich die Senioren im Michaelsheim.

 

06. Oktober 2015

Die Senioren der KAB waren zu einem gemütlichen Treffen ab 14.00 Uhr ins Michaelsheim eingeladen.

 

20. Oktober 2015

Im Michaelsheim fand ab 14.00 Uhr das gemütliche Treffen der Senioren statt.

 

21. Oktober 2015

Wie kann ich mich vor Einbrechern schützen?” Das war das Thema dieser Monatsrunde, zu dem der Ortsverein ab 19.30 Uhr ins Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche, Voßheider Straße eingeladen hatte.

 

03. November 2015

Die ARG feierte ab 14.00 Uhr die Heilige Messe zu Allerseelen in der Maria-Magdalena-Kirche

 

15. November 2015

Im Pfarrheim an der Arnold-Janssen-Kirche fand ab 11.30 Uhr das traditionelle Grünkohl-Solidaritätsessen zugunsten des Weltnotwerkes statt. Zahlreiche Gäste ließen sich das leckere Wintergemüse mit deftigen Beilagen schmecken und es konnte die Summe von ca. 800,- Euro eingenommen werden.

 

02. Dezember 2015

Die ARG-Senioren trafen sich ab 14.30 Uhr mit den Bewohnern der Bruderschaft Zu Unserer Lieben Frau in deren Altenheim

 

15. Dezember 2015

Zum Jahresabschluß traf sich ab 14.00 Uhr die ARG-Gruppe im Michaelsheim.

 

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