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Banner der KAB Goch

Dezember 2017

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Jahresprogramm
1. Halbjahr 2017

Archiv

1905

 

 

gründerTatkräftige Männer der Stadt Goch unter Leitung des damaligen Pfarrers Ingensand gründeten in Goch die heutige KAB Goch. Wie groß das Bedürfnis war, geht aus der Tatsache hervor, dass bei der ersten Versammlung, die im “Hotel Central” stattfand, sich bereits 450 Arbeiter zur Katholischen Arbeiterbewegung bekannten und Mitlglied wurden. Als erster Präses und führender Geistlicher des jungen Vereins wurde Herr Kaplan Dirkmann ernannt.

 

1909

 

 

Kaplan Essfeld konnte mit all den Freunden der Bewegung dem Verein eine Fahne geben. Schon früh erkannte der Kaplan die sozialen Belange der damaligen Arbeiter und gründete eine Krankenzusatzversorgungskasse und eine Sterbekasse.

 

1910

 

 

Die KAB erhält eine Fahne.

 

1914

 

 

Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs war die Vereinstätigkeit mit einem Schlage zu Ende. Fast alle Mitglieder wurden einberufen und nur ab und zu trafen sich noch einige in der Heimat verbliebene Mitglieder sonntags nach der Hl. Messe.

 

1918

 

 

Wurde der Verein bis zu diesem Zeitpunkt nur von einem Präses geleitet, so erhielt der Verein nunmehr einen Vorsitzenden, und der Präses war der geistige Führer. Als Erster in den Reihen der Vorsitzenden wurde der unvergessliche Vater Claassen gewählt. Für seine Tätigkeit dankte ihm der Verein, indem man ihn zum alleinigen Ehrenvorsitzenden des Vereins berief.
Der Präses Kaplan Sanders gründete innerhalb des Vereins eine Theatergruppe. Familienabende und Vereinsversammlungen wurden veranstaltet. Auch war sein Verdienst die Gründung der Ketteler-Jugend und späteren Werkjugend. Er führte eine systematische Schulungs- und Bildungsarbeit durch in den verschiedensten Lehrgängen.

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1926

 

 

Unser Präses und zugleich Bezirkspräses, Kaplan Gartz, gründete das Sekretariat des Bezirks Kleve mit Peter Albers als 1. Arbeitersekretär. Außerdem gründete er innerhalb des Vereins eine Bausparkasse. Sein schönster Erfolg war, dass zwölf Häuser durch die Katholische Arbeiterbewegung an der Straße erstellt werden konnten, die den Namen unseres Bischofs Ketteler trägt.

 

1931

 

 

Die Glocken läuteten den Festtag zu unserem Silbernen Jubelfest ein. Im Beisein der Spitzen der Behörden feierte man im Kolpingsaal eine Feierstunde, bei der über 50 Jubilaren die Silbernadel angesteckt wurde. Selten hat in der Stadt ein so großer Festzug stattgefunden: Über 2.000 Katholische Arbeiter zogen begleitet von vielen Musikkapellen durch die festlich geschmückten Straßen der Stadt Goch. Fast 30 Vereine beteiligten sich mit ihren Fahnen an diesem Festzug.

 

1934

 

 

vorstaEine Doppelmitgliedschaft in den konfessionellen Vereinen und in der Arbeitsfront war nicht mehr gestattet. Nur der hatte ein Recht auf Arbeit, der der Deutschen Arbeitsfront angeschlossen war. Viele, die bisher fest treu und mutig zur KAB gestanden hatten, verließen nun den Verein.
Im Heim hinter der Kirche und in der Privatwohnung des Präses Kaplan Braukämper kamen die restlichen Mitglieder des Vereins oft zusammen.

 

1939

 

 

Es besteht kaum noch eine Vereinstätigkeit. Der damalige Präses Herr Dechant Haverkamp konnte nur noch in religiöser Hinsicht für den Verein das tun, was ihm innerhalb der Kirche möglich war.

 

1945

 

 

In der Krypta der Liebfrauenkirche, in einem alten Schulraum oder im behelfsmäßig hergerichteten Raum des zerstörten Kolpingshauses fanden sich die Treuesten der Treuen der KAB bei Kerzenlicht oder einer Petroleumlampe zusammen, wieder von den Gedanken beseelt, die KAB neu aufzubauen.
Als Ergebnis der Bemühungen, vor allem des Stellvertretenden Vorsitzenden der KAB, Jean Tebest, wurden 34 Siedlungshäuser auf dem Gelände der Katholischen Kirchengemeinde Maria Magdalena erbaut.

 

1955

 

 

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50jähriges Bestehen der KAB Goch

 

1980

 

13. Juli

Die Gocher KAB begeht ihr 75jähriges Jubiläum mit einem Festakt im Saal unter der Liebfrauenkirche. Eine ganze Woche wurden aus Anlass unseres 75jährigen Bestehens die verschiedensten Veranstaltungen durchgeführt, u.a. unser Familienfest, eine Gemeinschaftsmesse in der Pfarrkirche Liebfrauen mit zahlreichen Gästen. Auch unsere ARG feierte mit einer Eucharistiefeier und anschließendem gemütlichen Beisammensein im Liebfrauensaal mit.

 

1984

 

17. Mai

theokuDer Vorsitzende Theo Kuhnekath, kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

 

1987

 

 

Unsere 77jährige Traditionsfahne, deren Restaurierungskosten von 5.000 DM durch Spenden und Sammlungen bei den Mitgliedenr aufgebracht wurde, wurde durch den Präses Helmut Reintjes neu geweiht.

 

1991

 

27. April

blue“100 Jahre katholische Soziallehre”
Unter diesem Leitwort fand im Gocher Kulturzentrum Kastell der Bezirkstag der KAB Kleve statt. Nach dem Gottesdienst in der Liebfrauenkirche zogen 38 Bannerabordnungen und 300 Delegierte durch die Innenstadt zum Kastell. Bundesarbeitsminister Norbert Blüm hielt beim Bezirkstag der KAB einen Vortrag zum Thema, “100 Jahre Rerum Novarum - Katholische Soziallehre - Auftrag und Sendung”. In seinem viel beachteten Grundsatzreferat erklärte der Bundesminister, dass der päpstliche Erlass vor 100 Jahren die erste morderne Sozialenzyklika war.

 

1995

 

01. Mai

neunDie Gocher KAB feiert ihren 90. Geburtstag. Der begann mit einem Festgottesdienst in der Liebfrauenkirche mit Diözesanpräses Clemens August Holtermann, dem Bezirkspräses Reinhard Jansen und dem Gocher KAb-Präses Helmut Reintjes. Nach dem Gottesdienst fand die Feierstunde im Liebfrauensaal statt.

 

1999

 

2000

 

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