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Banner der KAB Goch

Dezember 2017

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Jahresprogramm
1. Halbjahr 2017

Was wir bieten

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung hat auf jedem Fall viele Vorteile, als da zu nennen sind:

 

11 gute Gründe für die KAB

 

1.

Das Angebot von Gemeinschafts- und Geselligkeitserlebnissen mit Gleichgesinnten in Veranstaltungen der KAB-Ortsgruppen (Feste, Feiern, Aktionstage usw.)

 

2.

Die Einladung zu Begegnung und Gespräch um u.a. Erfahrungen auszutauschen, über Alltagsleben, Glauben und Gesellschaftspolitik!

 

3.

Beratung und Antragstellung in den Bereichen Arbeitsrecht (z.B. Kündigung, Arbeitszeugnis, Entgeltkürzungen, Tarifverträge, Mobbing usw.) und Sozialrecht (z.B. Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung, Kindergeld usw.)

Rechtsschutz1

4.

Vertretung vor Arbeits-, Sozialgerichten durch den hauptamtlichen Sekretär des Bezirksverbandes,  nach vorheriger Abklärung der Zuständigkeiten und Möglichkeiten.

5.

Praktische Bildung
Interessante und menschennahe religiöse und andere Vorträge und andere Bildungsangebote zu aktuellen Themen im Bereich Familie, Kirche, Arbeits- und Sozialrecht (z.B. private Altersvorsorge, Gewalt in Familien, religiöse Themen usw.) auf Orts-, Kreis- und Diözesanebene! Eine solche breit gefächerte Themenpalette sorgt dafür, dass KAB-Mitglieder immer kompetent mitreden können. Bildung ist für uns mehr als Wissensvermittlung. Als Mitglied der KAB können Sie vergünstigt Veranstaltungen und Seminare in den zahlreichen Weiterbildungseinrichtungen der KAB wie z.B. in Haltern, Rahrbach-Kirchhundem und Möhnesee-Günne besuchen. Gemeinsam lernen und arbeiten hier Jüngere und Ältere, Frauen und Männer. Dabei sind auch Kinder willkommen.

Bildungsprogramm2012_140

6.

Preisermässigung bei den umfangreichen Reiseangeboten des Ketteler Ferienwerks in KAB-eigene Häuser oder auch anderen Urlaubsorten. Bei den Familienurlauben durch das Familienferienwerk der KAB e.V. ist neben der Vollpension auch Kinderbetreuung in verschiedenen Altersgruppen im Preis enthalten.

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7.

Mitgliederinformation über aktuelle Themen durch das Rundschreiben “Ereignisse” und durch das monatliche informative Mitgliedermagazin “Impuls”, das über aktuelle Ereignisse in der KAB, Wirtschaft, Politik, Kirche und Gesellschaft berichtet (erscheint zehnmal im Jahr).

 

8.

Hilfestellung bei Behördengängen (in besonderen Lebenslagen durch hauptberufliche Mitarbeiter).

 

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Hilfe in Notsituationen und bei Arbeitslosigkeit.

 

10.

Mithilfe beim Aufbau von Betriebsräten, Personalräten und Mitarbeitervertretungen und Unterstützung.

 

11.

Mitgestaltung von kirchlichen Feiern und Festen.
 

 

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, so sind sie herzlich eingeladen, sich einmal ruhig weiterhin auf unseren Internetseiten umzuschauen und damit die KAB kennen zu lernen. Oder was hindert Sie noch, bei unseren Veranstaltungen einmal die “Nase reinzustecken”? Jeder ist herzlich willkommen. In unserem Programm werden Sie sicherlich Punkte finden, die Sie ansprechen und interessieren. Vielleicht erleben Sie dann, dass Sie gerne Mitglied dieser Gemeinschaft wären. Wenn Sie an einer solchen Mitgliedschaft interessiert sind, informieren und beraten wir Sie gerne ausführlich und unverbindlich. Schreiben Sie uns eine E-Mail mit der Angabe einer Kontaktmöglichkeit zu Ihnen oder sprechen Sie uns einfach an:
 

 

Dietmar Stalder
Westring 91
02823/80479
info@kabgoch.de

 

Wie komme ich zur KAB?
Der Vorstand besteht aus 8 Personen. 19 Vertrauensleute betreuen in ihren Bezirken die Mitglieder und bringen ihnen die Vereinszeitung und alle wichtigen Informationen und halten den Kontakt mit dem Verein.
Bei unseren Mitgliedern finden Sie Vertreter aller Altersgruppen und Berufe.

Wir würden uns freuen, noch mehr Menschen in unserer KAB begrüßen zu können. Wenn Sie sich zu einer Mitgliedschaft bei der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung, Ortsgruppe Goch entschlossen haben, können Sie hier das Anmeldeformular herunterladen. Einfach ausfüllen und per Post oder E-Mail (mitgliederverwaltung@kabgoch.de) an uns zurücksenden oder direkt Kontakt mit uns aufnehmen.
Oder sprechen Sie uns einfach ein.
Interessieren auch Sie sich für soziales Engagement, gekoppelt mit Spaß und persönlicher Weiterbildung? Ja - dann helfen Sie doch mit eine menschenwürdige Zukunft zu gestalten! Es lohnt sich. Nur gemeinsam können wir es schaffen ...
 

 

Es lohnt sich Mitglied der KAB zu werden!
Was man aus seiner Mitgliedschaft macht, liegt bei jedem selbst.

Wir freuen uns auf Sie ...
 

 

Unsere Mitgliedsbeiträge
 

 

 

im Monat

im Jahr

 

 

Einzelbeitrag

4,50 €

54,00 €

 

 

Familienmitgliedschaft*

5,50 €

66,00 €

 

 

Nichtverdiener**

2,50 €

30,00 €

 

 

 

 

 

 

 

*Beitrag für beide Partner

 

 

** Rentner. Arbeitslose, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende, die vor dem 01.01.2004 die Voraussetzungen erfüllen. Bei Eintritt nach dem 31.12.2003 wird der Einzelbeitrag erhoben.

 

 

 

 

 

 

Seit dem 01. Juli 2009 entwickelten sich die monatlichen KAB-Mitgliedsbeiträge wie folgt:

 

 

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Neu ist die Einführung eines bundeseinheitlichen “Sozialbeitrags”. Mit einem Sozialbeitrag möchten wir es Menschen in besonderen finanziell schwierigen Lebenssituationen möglich machen, in der KAB Deutschlands Mitglied zu werden oder KAB-Mitgliedern, die in eine solche Lebenssituation gekommen sind, ihre KAB-Mitgliedschaft trotzdem aufrecht zu erhalten. Der Sozialbeitrag beträgt 3,00 bzw. 3,50 Euro im Monat. KAB-Ortsvereine können diese Beitragsform gewähren, wenn folgende Voraussetzungen gegeben sind:
- Bezieher/innen von Arbeitslosengeld II (ALG II),
- Personen mit Grundsicherung (im Alter und bei Erwerbsminderung),
- Personen in einer schulischen/beruflichen Ausbildung.
Die schriftliche Mitteilung, die als Vordruck [hier] heruntergeladen werden kann, ist vom KAB-Mitglied auszufüllen und zu unterzeichnen. Das Schriftstück ist an den Vorsitzenden der KAB Goch, Herrn Dietmar Stalder, Westring  91, 47574 Goch, zu senden, da der örtliche KAB-Vorstand durch seine schriftliche Zustimmung eine Entscheidung hierüber trifft. Prüfungen der finanziellen Voraussetzungen sind nicht erforderlich. Es reicht, wenn das Mitglied durch seine schriftliche Mitteilung bestätigt, dass er/sie im Bezug von ALG II, Grundsicherung oder einer schulischen/beruflichen Ausbildung steht. Wir gehen dabei von einem guten Vertrauensverhältnis zwischen Mitgliedern und der KAB aus. Wenn sich die finanzielle Situation der KAB-Mitglieder verbessert, ist dies dem zuständigen KAB-Sekretariat mitzuteilen. Danach wird der reguläre Mitgliedsbeitrag berechnet.

Zusätzlich werden langjährige Mitglieder vom Beitrag freigestellt, wenn sie zu folgendem Personenkreis gehören:
- Personen mit sehr geringen finanziellen Mitteln (Taschengeld), die in Senioren- und Pflegeheimen leben,
- Personen in Betreuung (Vormundschaft).
Auch bei dieser sogenannten “Beitragsfreistellung” ist die zum [Download] bereitgestellte Mitteilung durch das KAB-Mitglied bzw. der/die gesetzliche/r Betreuer/in an den Vorsitzenden der KAB Goch, Herrn Dietmar Stalder, Westring 91, 47574 Goch, zu richten, da der örtliche KAB-Vorstand seine schriftliche Zustimmung zur Beitragsfreistellung trifft. Prüfungen der finanziellen Voraussetzungen sind auch hier nicht erforderlich. Wir setzen voll auf das Vertrauensverhältnis zwischen Mitglied und der KAB.

Sowohl durch den Sozialbeitrag als auch durch die Beitragsfreistellung werden die Mitgliedsrechte nicht eingeschränkt.

Ebenfalls neu ist die Einführung eines freiwilligen “Zukunftsbeitrags”. Den Zukunftsbeitrag können alle Mitglieder zahlen, die Aktionen und Kampagnen der KAB in besonderer Weise unterstützen wollen. Der Zukunftsbeitrag beträgt
- für Einzelpersonen 5,00 Euro monatlich,
- für Ehepaare 7,50 Euro monatlich.
Davon verbleiben 2,25 Euro beziehungsweise 3,50 Euro bei der KAB Deutschland. Die zweite Hälfte des Zukunftsbeitrags geht an den Diözesanverband der KAB. Jeweils 50 Cent des Zukunftsbeitrags sind für den Direktversand des Mitgliedermagazins “Impuls” vorgesehen. Wird das Magazin durch den Ortsverein zugestellt, erhält diesen Betrag die Vereinskasse.

Frauen und Männer, die die Ziele der KAB unterstützen und ihre Arbeit fördern wollen, aber keinen Anschluss an einem Ortsverband/-verein finden, können künftig über eine Direktmitgliedschaft der KAB beitreten. Der Beitritt kann über das Internet-Portal www.kab.de auf der Seite Mitgliederwerbung erfolgen. Auch für Direktmitglieder beträgt der Monatsbeitrag 5,00 Euro bzw. 7,50 Euro für Ehepaare. Von diesem Beitrag verbleiben einschließlich Direktversand für das Mitgliedermagazin “Impuls” 2,75 Euro bzw. 4,00 Euro, die Diözesanverbände erhalten 2,25 Euro bzw. 3,50 Euro.
 

 

 

In dem in der Region Niederrhein im Mai und Juni 2008 durchgeführten Informationsveranstaltungen zur Beitragserhöhung wurden viele Meinungen und Argumente von den Teilnehmern geäußert. Auf alle Äußerungen einzugehen ist kaum möglich. Deshalb wollen wir im Folgenden vor allem solche Meinungen aufgreifen, die sich direkt mit dem Thema befassen: “Lohnt es sich, KAB-Mitglied zu sein?”
Darauf wollen wir in Argument und Gegenargument eingehen und eine eindeutige Antwort geben: “Ja, es lohnt sich!”

“Das ist mir zu teuer: Ich muss sparen, alles wird teurer. Viele Menschen haben weniger Geld in der Tasche.”
Die KAB kämpft, damit nicht zuletzt ihre Mitglieder mehr in der Tasche haben. Beim Kindergeld, bei der Anerkennung von Erziehungsbleistungen, mit dem gegen die künftige Altersarmut gerichteten Rentenmodell, beim Mindestlohn, beim Arbeitslosengeld II und zum Beispiel auch durch das von ihr erstellte Modell eines bedingungslosen Grundeinkommens. Dieser Einsatz kostet Geld. Trotz aller Sparmaßnahmen und Wirtschaftlichkeit, trotz aller ehrenamtlich geleisteten Arbeit, kann der politische und kampagnenorientierte Einsatz des Verbandes ohne eine Beitragserhöhung nicht mehr ausreichend finanziert werden. Der Beitrag hilft, damit die KAB für ein gutes Leben für ihre Mitglieder und für andere kämpfen kann.

“Ich finanziere doch keinen Wasserkopf. Die da oben sollen erst mal sparen.”
Unsere Stärke sind ca. 2.500 KAB-Ortsvereine. Die brauchen eine Stelle, die die Interessen der etwa 160.000 Mitglieder öffentlich vertritt. Wer öffentlich etwas bewegen will, braucht viele Gruppen vor Ort und eine gemeinsame Stimme in der Öffentlichkeit. Der KAB-Bundesverband mit seinen 25 Mitarbeiter/innen in den Büros München und Köln, die KAB-Diözesanverbände mit ihren ca. 80 Mitarbeiter/innen sind gemeinsam mit den Bezirksverbänden und Ortsvereinen die Stimme der KAB-Mitglieder. Ohne die Ortsvereine und die verbandlichen Ebenen gäbe es keine Pflegeversicherung, keine Erziehungszeiten in der Rente und der Sonntag wäre ein ganz normaler Arbeitstag. Aufgrund der knappen Finanzmittel hat die KAB allerdings bereits mehrere Mitarbeiter/innen entlassen und es ihrer Berufsbildungszentren in Ravengiersburg schließen müssen.

“Für mich ist das nichts: In meinem Alter brauche ich keinen Rechtsschutz mehr.”
Ist mit dem Rentenbescheid alles in Ordnung? Die Pflegestufe wurde richtig ermittelt? Die Krankenkasse übernimmt fraglos alle Kosten? Jedes Jahr bruachen ca. 7.000 KAB-Mitglieder Sozialrechtsberatung. 400 davon brauchen einen Rechtsbeistand vor dem Sozialgericht. Gut dass diese Leistung im KAB-Beitrag eingeschlossen ist.

“Für mich ist das nichts: Ich lebe im Seniorenheim - da ist die KAB weit weg.”
Gerade im Heim sind die Kontakte nach außen wichtig. KAB-Freunde lassen sich gerne mal zu einem Besuch einladen. Vielleicht ergeben sich neue Kontakte und Verbindungen. Und die Freude, von alten Freunden zu hören, ist oft groß. Sollte das Geld für das Leben im Heim sehr gering sein, so lässt die KAB ihre Mitglieder dennoch nicht im Stich. Die KAB hat deshalb ab 01.07.2009 den Sozialbeitrag sowie für besondere Fälle die Beitragsfreistellung beschlossen.

 

An meinem Wohnort gibt es eine KAB, die vor Ort ein gutes Programm aus Ge- selligkeit, Religiösem und Bildung anbietet. Auch wenn ich nicht an allem teilnehme, unterstütze ich zumin- dest mit meinem Beitrag viele Aktivi- täten der KAB vor Ort.

“Nein danke, die Beiträge sind jetzt schon zu hoch, wir treten aus. - Das waren unsere ersten Gedanken, als wir von der anstehenden Bei- tragserhöhung er- fuhren. Nachdem uns versichert wurde, dass “oben” alle Maß- nahmen zur Kosten- einsparung ausge- schöpft sind, haben wir uns entschlossen, die Beitragserhöhung hinzunehmen.

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